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gegenüber nicht zu geſtehen gewagt, daß ihre Zukunft ohne Ausgang, daß Martin⸗Guerre verheirathet war.
über, ſie ſagte ſich, es wäre moͤglich, Herr d'Ermeés hätte ſich getäuſcht, und der gute Gott beuge nicht ſo rettungs⸗ los ein armes elendes Geſchöpf nieder, deſſen einziges Verchrechen darin beſtehe, daß es geliebt! Sie wieder⸗ holte ſich jeden Tag naiver Weiſe dieſe kindiſchen Schlüſſe und hoffte. Sie hoffte auf Martin⸗Guerre, ſie hoffte auf den Vicomte d'Ermös. Was2 ſie wußte es nicht; doch ſie hoffte.
Nichtsdeſtoweniger hatte ihr das während der zwei abgelaufenen Monate von dem Herrn und dem Diener beobachtete Stillſchweigen einen tödtlichen Schlag beige⸗ bracht. Sie erwartete mit einer ſchreckenhaften Ungeduld den 1. Januar, die äußerſte Gränze, welche Pierre Peugqoy dem Vicomte d'Exmos bezeichnet hatte.
Als ſie am 31. December die Anfangs ſchwankende, bald aber ſichere Kunde erhielt, daß die Franzoſen ge⸗
Freude. Sie hörte ihren Bruder und ihren Vetter ſagen, der
Martin⸗Guerre war alſo auch dabei, und Babette hatte folglich Recht gehabt, zu hoffen.
Sie empfing indeſſen am andern Tag, am 1. Januar, mit einem gewiſſen Zuſammenpreſſen des Her⸗ zens von Pierre Peucoy die Aufforderung, ſich in die
ſtänden zu thun wäre, verſtändigen würden.
lichen Tribunal, das doch nur aus zwei Weſen beſtund, welche eine beinahe väterliche Zuneigung für ſie hegten.
ter Stimme,„hier bin ich zu Euren Befehlen.“
Vicomte vErmos wäre gewiß unter den Angreifenden.
untere Stube zu begeben, wo ſie ſich mit Jean in ihrer Anweſenheit darüber, was unter den gegenwärttgen Um⸗
Sie erſchien ganz bleich und zitternd vor dieſem häus⸗
„Mein Vetter, mein Bruder,“ ſagte ſie mit beweg⸗
Sie geſtand es kaum ihrem eigenen Herzen gegen⸗
gen Calais marſchiren, bebte ihr Herz von unſäglicher
wie
ſcht


