Teil eines Werkes 
8.-11. Bdchn (1847)
Entstehung
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Platz zuſammenfügen, der die Anderen ſo düſter macht, n während mich die Erinnerung an ihn ſo ſehr erfreut.“

S Er durchging raſch in ſeiner Einbildungskraft die Straßen, Bollwerke und befeſtigten Poſten, wohin ihn ſeine vorgebliche Tölpelei ſo geſchickt geführt hatte.

„So iſt es!“ ſagte er zu ſich ſelbſt.„Alles iſt klar briel und pünktlich, als ob ich es noch vor mir ſehen würde.

4 Der Herzog von Guiſe wird zufrieden ſein. Mittelſt dieſer Reiſe und der koſtbaren Andeutungen des Kapitäns der Leibwachen Seiner Majeſtät, können wir den theuren Vicomte d'Ermös nebſt ſeinem Stallmeiſter zu den Ren⸗ . dezoous führen, die ihnen in einem Monat Lord Wentworth t in und Pierre Peugoh bezeichnen. In ſechs Wochen, wenn uns Gott und die Umſtände begünſtigen, ſind wir die von Calais, oder ich will meinen Ramen ver⸗

ieren.“ rnde Und unſere Leſer werden zugeſtehen, daß dies Schade liu⸗ geweſen wäre, wenn ſie erfahren, daß dieſer Name der

des Marſchall Pietro Strozzi, eines der berühmteſten und geſchickteſten Ingenieurs des XVI. Jahrhunderts, war. ohne Nachdem er einige Minuten ausgeruht, begab ſich ein Pietro Strozzi wieder auf den Weg, als hätte er Eile ic gehabt, ſchon wieder in Paris zurück zu ſein. Er dachte biel an Calais und wenig an ſeine Einwohnet. einen

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re u III.

Der 31. Perember 1557.

55 Man hat ohne Zweifel errathen, warum Strozzi Lord ieſen Wentworth ſo ärgerlich und ſo bitter fand, und warum