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läßt uns ſagen!„„Erinnert Euch!...““ Doch er, er erinnert ſich nicht.“
„Ach!“ ſeufzte eine ſchwache, ſchmerzliche Stimme hinter der Thüre. 5 Es war die arme Babette, welche Alles gehört atte. „Einen Augenblick!“ verſetzte Jean Peugoy, der hart⸗ näckig hoffte.„Freund,“ fuhr er fort, indem er ſich an den Boten wandte,„wenn Ihr von dem Hauſe von Herrn d'Ermes ſeid, ſo müßt Ihr unter ſeinen Dienern und Euren Gefährten einen Namens Martin⸗Guerre kennen?“
„Martin⸗Guerre?. Oh! ja, Martin⸗Guerre den Stallmeiſter? Ja, Meiſter, ich kenne ihn.“
„Er iſt immer noch im Dienſt von Herrn d'Ermés“
„Immer noch.“
„Hat er gewußt, daß Ihr nach Calais ginget?“
„Er hat es gewußt,“ antwortete der Bote.„Er war, wie ich mich erinnere, ſogar anweſend, als ich das Hotel des Herrn d'Exmeès verließ. Er hat mich mit ſeinem. mit unſerem Herrn bis zum Thor begleitet und mich abgehen ſehen.“.
„Und er hat Euch nichts für uns oder ſonſt für Je⸗ mand im Hauſe aufgetragen?“
„Durchaus nichts, ich wiederhole es Euch.“
„Wartet, Pierre,“ ſagte Jean,„werdet noch nicht ungeduldig. Freund, Martin⸗Guerre hat Euch vielleicht empfohlen, Eure Botſchaft insgeheim abzuſtatten. Erfahrt, daß dieſe Vorſicht unnöthig geworden iſt. Wir wiſſen nun die Wahrheit. Der Schmerz der Perſon, welcher Martin⸗Guerre eine Genugthuung ſchuldig iſt, hat uns
nichts unbekannt gelaſſen. Ihr könnt alſo in unſerer Ge⸗ genwart ſprechen. Habt Ihr übrigens in dieſer Hinſicht
noch Bedenklichkeiten, ſo werden wir uns entfernen, und
die Perſon, auf die ich anſpiele, und die Euch Martin
Guerre bezeichnet hat, wird ſogleich kommen und allein mit Euch ſprechen.“


