Teil eines Werkes 
8.-11. Bdchn (1847)
Entstehung
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mir„Im Auftrage des Vicomte d'Ermes!“ rief er. 3 Dann wandte er ſich an einen von ſeinen Lehrlingen, von der ihm, während er den Werktiſch aufräumte, zuhoren konnte, und ſagte nachläſſig zu ihm:

ah⸗„Quentin, verlaſſe uns und melde ſogleich meinem mes Vetter Jean, es ſei ein Bote vom Vicomte d'Exmés an⸗ gen, gekommen.“

wie Der Lehrling entfernte ſich ärgerlich auf dieſen ge⸗ Befehl.

„Sprecht nun, Freund,“ ſagte Peugoy lebhaft.„Oh! wir wußten wohl, daß uns der würdige Herr nicht ver⸗ t zu geſſen würde. Sprecht geſchwinde. Was bringt Ihr uns züſſe von ihm?“

„Seine Empfehlungen und ſeinen herzlichen Dank, Ran dieſe Börſe mit Gold und die Worte:„„Erinnert Euch rte, des 5.!““ Er ſagte, Ihr würdet das verſtehen.“ chte„Das iſt Alles?“ fragte Pierre Peugoy. eni Durchaus Alles, Meiſter. Wie anſpruchsvoll find Reiſe ſie in dieſem Lande!“ dachte der Bote.„Es ſcheint, es

ii liegt ihnen nicht viel an den Thalern. Sie haben nur

deis geheime Forderungen, die der Teufel nicht verſtehen würde.“

nbut„Aber wir ſind unſerer drei in dieſem Hauſe,“ ſagte

der Waffenſchmied.„Es iſt auch Jean hier, mein Vetter, nicht und meine Schweſter Babette. Ihr habt Euch Eures Rue Auftrags gegen mich entledigt, vas iſt gut. Habt Ihr den nicht einen andern für Babette oder für Jean?“ Jean Peugoy, der Weber, trat gerade ein, um den ugoh Boten von Gabriel antworten zu hören:

h in„Außer Euch habe ich Niemand etwas zu ſagen, und für ich habe Euch Alles geſagt, was ich Euch zu ſagen gül⸗. hatte.“

„Nun! Du ſiehſt, Bruder,“ ſprach Pierre, indem er er ſich gegen Jean umwandte,„Du ſiehſt, der Herr Vicomte ſich dErmos dankt uns; der Herr Vicomte d'Ermes ſchickt

uns in aller Eile dieſes Geld; der Herr Vicomte d'Ermes