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„Ich danke, Mylord,“ ſagte er.„Doch wird mir
Lord Wentworth eine Gnade bewilligen?“ 3 „Was wollt Ihr?“ fragte der Gouverneur von
Calais.
„Außer der Schuld, die ich ſo eben an Mylord ab⸗ getragen,“ erwiederte der Bote,„hat der Vicomte d'Ermes während ſeines Aufenthaltes hier eine andere eingegangen, gegen einen Einwohner dieſer Stadt, Namens wie heißt er doch?„Pierre Peugoy, deſſen Gaſt er ge⸗ weſen iſt.“.
„Nun?“
„Nun, Mylord, wird es mir erlaubt ſein, jetzt zu dieſem Pierre Peucoy zu gehen, um ihm ſeine Vorſchüſſe zurückzubezahlen?“
„Allerdings,“ antwortete der Gouverneur.„Man wird Euch ſein Haus zeigen. Hier iſt Eure Auslaßkarte, damit Ihr aus der Stadt weggehen könnt. Gern möchte ich Euch erlauben, einige Tage hier zu verweilen, denn es iſt vielleicht für Euch ein Bedürfniß, von der Reiſe auszuruhen. Aber die Reglements des Platzes verbieten, einen Fremden zu behalten, einen Franzoſen beſonders. Lebet wohl, Freund, und glückliche Reiſe.“
„Gott befohlen, und viel Glück nebſt all' meinem Dank, Mylord!“
Als der Bote das Hotel verließ, begab er ſich, nicht ohne daß er ſich wieder zehnmal verirrte, nach der Rue du Martroi, wo, wie ſich unſere Leſer erinnern werden, der Waffenſchmied Pierre Peugoy wohnte.
Der Abgeſandte von Gabriel fand Pierre Peucoh noch trauriger in ſeiner Werkſtätte als Wentworth in ſeinem Hotel. Der Waffenſchmied, der ihn Anfangs für ½ Kunden hielt, empfing ihn mit offenbarer Gleichgül⸗ tigkeit.
2 Nichtsdeſtoweniger, als der Andere
komme im Auftrage des Vicomte d'Ermes, heiterte die Stirne des braven Bürgers plotzlich auf.
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