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in Folge Deines raſchen Eifers, Martin, hoſſe ich, daß einige Schwierigkeiten, die ſich hätten in meiner Unterre⸗ dung mit dem Herzog bieten können, zum Voraus geho⸗ ben ſind.“ „Oh! das macht mich ſehr glücklich, gnädiger Herr.“ „Und wie mich, Martin! Du weißt nicht, wie ſehr
ich Gelingens bedarf. Oh! doch es wird mir ge⸗ lingen!“
Und der edle junge Mann wiederholte ſich in ſeinem Herzen, während er ſich nach der Thüre wandte, um ſich in den Louvre zu begeben:
„Ja, ich werde Dich retten, mein Vater! Meine
Diana, ich werde Dich retten!“
II. Geſchichlichkeit der Ungeſchicklichkeit.
Veberſpringen wir im Geiſt ſechzig Meilen und zwei
Wochen, und kehren wir gegen das Ende des Monats November 1557 nach Calais zurück.
Es waren ſeit der Abreiſe des Vicomte d'Ermés nicht fünf und zwanzig Tage verlaufen, als ſich vor den Thoren der engliſchen Stadt ein Bote von ihm zeigte.
Dieſer Bote verlangte vor Mylord Wentworth ge⸗
führt zu werden, dem er das Löſegeld ſeines ehemaligen fragte
efangenen übergeben ſollte. er Bote ſchien indeſſen ſehr ungeſchickt und
e ſchlecht ichtet zu ſein, denn man mochte ihm immer⸗
„Doch hin ſeinen Weg angeben, er ging zwanzigmal, ohne einzu⸗ 3
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