Teil eines Werkes 
8.-11. Bdchn (1847)
Entstehung
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CSin Lächeln der Zufriedenheit ſchwebte über das bleiche in„ Antlitz von Malemort. Die Hoffnung belebte mit einem einie Funken ſeine erloſchenen Augen, und er ging ſeinen Ka⸗ dune meraden leichteren Schrittes nach, als er eingetreten ben war.

„Sind dies alle die Menſchen, die Du mir vorzu⸗ Hert ſtellen haſt?“ fragte Gabriel ſeinen Stallmeiſter.

„Ja, gnädiger Herr, ich habe Euch für den Augen⸗ ich plick keine andere zu bieten. Ich wagte es nicht, zu hoffen, linge der gnädige Herr würde alle annehmen.“

„Ich müßte ſchwierig ſein, Martin, Du haſt einen Her— guten und ſichern Geſchmack. Empfange meine Compli⸗ in d mente zu Deiner glücklichen Wahl.“

„Ja,“ verſetzte Martin⸗Guerre beſcheiden,„ich denke Dia im Ganzen, Malemort, Pilletrvuſſe, die zwei Scharfen⸗ ſtein, Lactance, Monnet und Ambroſio ſind Burſche, die man nicht zu verachten hat.“

„Ich glaube es wohl,“ erwiederte Gabriel.„Es ſind kräftige Geſellen.“

„Erlaubt der gnädige Herr, ihnen Landry, Chesnel, Aubriot, Contamine und Balu, unſere Veteranen aus dem Lothringer Krieg, beizufügen, ſo denke ich, daß wir mit dem Herrn Vicomte d'Ermés an der Spitze und vier bis fünf von unſeren Leuten hier zur Bedienung eine Truppe haben werden, die wahrhaftig unſeren Freunden gut zu zeigen iſt, und unſeren Feinden noch beſſer.“ Woe

„Ja, gewiß!“ ſprach Gabriel,„Arme und Koͤpfe vvn Nov Eiſen! Du läſſeſt dieſe zwolf Braven in der kürzeſten Friſt bewaffnen und equipiren, Martin. Aber ruhe heute aus, nicht Du haſt Deinen Tag gut angewendet, Freund, und ich Tho danke Dir; der meinige, obgleich auch voll Thätigkeit und Schmerz, iſt jedoch noch nicht vollendet.“ führ

„Wohin geht der gnädige Herr dieſen Abend?“ fragte Gefe Gahriel.

„In den Louvre zu Herrn von Guiſe, mich um ſchle acht Uhr erwartet,“ antwortete Gabriel auſſt„Doch hin