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teriſch den Gegenſtand des Geſprächs und zwang mich, von anderen Dingen zu reden.“
„Ja, das iſt es, was ich vermuthete,“ ſagte Ga⸗ briel mit Ironie.
„Muth, Freund!“ ſprach der Admiral.„Erinnert Ihr Euch, daß ich Euch ſchon in Saint⸗Quentin dar⸗ auf aufmerkſam gemacht habe, man dürfe nicht zu ſehr auf die Dankbarkeit der Großen dieſer Erde zählen.“
„Oh!“ ſprach Gabriel mit einer drohenden Miene, „der König konnte wohl vergeſſen wollen, da er hoffte,
ich wäre gefangen oder todt. Doch wenn ich ihn bald an meine Rechte von Angeſicht zu Angeſicht mahne, wird er ſich erinnern müſſen.“
„Und wenn er beharrlich ſein Gedächtniß verleug⸗
net?“ fragte Herr von Coligny.
„Herr Admiral, wenn man eine Beleidigung er⸗ litten hat, ſo wendet man ſich an den König, der einem Recht angedeihen läßt. Iſt der König ſelbſt der Be⸗
leidiger, ſo hat man nicht nöthig, ſich an Gott zu
wenden, der uns rächt.“
„Uebrigens denke ich,“ verſetzte der Admiral,„wenn es ſein müßte, würdet Ihr Euch gern zum Werkzeug der göttlichen Rache machen?“
„Ihr habt es geſagt, mein Herr.“
„Nun, es iſt vielleicht hier der Ort und der Augen⸗ blick, Euch an ein Geſpräch zu erinnern, das wir mit einander über die Religion der Unterdrückten gepflogen, und wobei ich Euch ein ſicheres Mittel nannte, die Könige zu beſtrafen, während man zugleich der Wahr⸗ heit dienen würde.“
„Oh! dieſes Geſpräch iſt meinem Geiſte gegen⸗ wärtig,“ ſagte Gabriel,„das Gedächtniß entgeht mir nicht. Ich werde vielleicht meine Zuflucht zu Eurem Mittel nehmen, wenn nicht gegen Heinrich M. ſelbſt, doch gegen ſeine Nachfolger, da dieſes Mittel gegen alle Koͤnige gut iſt.“


