Teil eines Werkes 
4.-7. Bdchn (1847)
Entstehung
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Doch Gabriel nahm das Entzücken ſeines Stall⸗ meiſters ziemlich kalt auf und erwiederte:

„Wenn ich glücklich angekommen bin, ſo geſtehe, daß es nicht Dein Fehler iſt, und daß Du Alles gethan haſt, um mich ewig in Gefangenſchaft zu laſſen.“

„Ihr auch, gnädiger Herr?“ ſagte Martin ganz beſtürzt.„Ihr auch ſtatt mich mit dem erſten Worte zu rechtfertigen, wie ich hoffte, beſchuldigt Ihr mich, ich habe die zehntauſend Thaler eingeſtrichen. Wer weiß? Ihr werdet vielleicht ſagen, Ihr habet mich beauftragt, ſie in Empfang zu nehmen und Euch zu hringen?“

„Allerdings,“ „Somit,“ e

Gabriel erſtaunt.

der arme Stallmeiſter mit r, ich wäre fähig ge⸗ d anzueignen, das beſtimmt war, die

ch Gabriel gerührt

durch de hrlichen Dieners,„mein Verdacht, ich ging nie ſo weit, daß ich an Dei d ifelte, und ich ſagte dies

ſo eben zu nehmen und Du fo verlieren.“ 5

„Auf der Rückkehr zu Euch, gnädiger Herr? Aber wohin? Gottes Donner zerſchmettere mich, wenn ich ſeit unſerem erſten Abgange von Saint⸗Quentin weiß, Zhr geweſen ſeid. Wohin ſollte ich zu Euch zurück⸗ ehren?“

„Nach Calais, Martin. Wie leicht und toll Dein Kopf auch ſein mag, ſo kannſt Du doch Calais unmög⸗ lich vergeſſen haben!“

„Wie ſollte ich in der That vergeſſen, was ich nie gekannt habe?“ ſprach Martin⸗Guerre ruhig.

„Unglücklicher, kannſt Du bis auf dieſen Grap leugnen?“ rief Gabriel.

konnte Dir dieſe Summe auf der Rückkehr zu mir

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