Teil eines Werkes 
1.-3. Bdchn (1847)
Entstehung
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das Unglück mitbrächten, und mein Inſtinkt täuſchte mich leider nicht.

Der Graf von Montgommery ſtand auf und ging den Eintretenden mit jenen gaſtfreundlichen, anmuthi⸗ gen Manieren, die ihm ſo gut ließen, entgegen.

„„Seid willkommen, meine Freunde,““ ſprach er zu den drei Edelleuten, indem er ihnen die Hand drückte.

Auf ein Zeichen nahm ich ihnen ihre Mäntel ab, und alle drei ſetzten ſich.

„„Welches Glück führt Euch in meine Wohnung?““ fuhr der Graf fort.

„„Eine dreifache Wette,““ antwortete Herr von Boutieres,„„und Eure Gegenwart hier, mein lieber Graf, macht, daß ich die meinige in dieſem Augenblick gewinne.““

„„Ich,““ ſagte Herr von Langeais,„ich hatte die meinige ſchon gewonnen.““

„„Und ich,““ verſetzte der Graf von Sancerre, „„ich werde die meinige ſogleich gewinnen, das pollt Ihr ſehen.““

„„Und was habt Ihr denn gewettet, meine Her⸗ ren?““ fragte Montgommery.

„„Langeais hatte mit d'Enghien gewettet, der Dauphin wäre dieſen Auenzicht im Louvre,““ ſagte Herr von Boutieres.„„Wit gehen an Ort und Stelle und erhalten den erforderlichen Beweis, daß d'Enghien verloren hat.““

„„Was Herrn von Boutières betrifft,““ ſprach der Graf von Sancerre,„ſo hatte er mit Herrn von Montejan gewettet, Ihr wäret dieſen Abend zu Hauſe, mein lieber Graf, und Ihr ſeht, daß er gewonnen hat.““

„„Und Du haſt auch gewonnen, Sancerre, dafür ſtehe ich Dir,““ verſetzte ſeinerſeits Herr von Langeais, „„denn im Ganzen bilden die drei Wetten nur eine, und wir hätten mit einander verloren oder gewonnen. Sancerre, Herr von Montgommery, hat hundert Piſto⸗

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