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e⸗ des langen Bartes und der kurzen Haare, nach der Ver⸗ nd ordnung von Franz I.. es Da der Graf von Montgommery dieſes unglück⸗ in liche Ereigniß durch tauſend ſchöne Waffenthaten ver⸗ 3 ſe, ½ geſſen machte, ſo bewahrte der König keinen Groll ge⸗ te gen ihn und erhob ihn zu den höchſten Stellen bei Hof und im Heere. Im Jahre 1530 heirathete Jae ar Claudine de la Boiſſtere. Es war eine einfache e venienzheirath, dennoch beweinte er lange ſeine hn welche im Jahre 1533 nach der Geburt von Ga Er ſtarb. Der Grund ſeines Charakters war, w ß⸗ denjenigen, welche zu etwas Unſeligem vorherbeſtimmt ſind, die Traurigkeit. Als er Witwer und allein war, in beſtanden ſeine Zerſtreuungen in Degenſtichen; er ſtürzte us ſich aus Langerweile in die Gefahr. Doch im Jahre 1538, nach dem Waffenſtillſtand von Nizza, als dieſer t⸗ Mann des Krieges und der Thätigkeit ſich in die Hof⸗ rſt ordnung fügen und mit einem Paradedegen an der tte Seite in den Gallerien der Tournelles und des Louvre e, ſpazierengehen mußte, da wäre er vor Ueberdruß bei⸗ nd nahe geſtorben. in Eine Leidenſchaft rettete ihn und brachte ihn ins die Verderben. af Die königliche Circe zog in ihren Zaubergarten ol⸗ dieſes naive, kräftige alte Kind. Er verliebte ſich in tte Diana von Poitiers. ls Düſter und verdrießlich ging er drei Monate um er⸗ ſie her, ohne ein einziges Mal das Wort an ſie zu lle richten, doch er ſchaute ſie mit einem Blick an, der Alles n⸗ ſagte. Es brauchte nicht ſo viel füt die Großſeneſchallin, en um zu begreifen, daß dieſe Seele ihr gehörte. Sie es ſchrieb ſeine Leidenſchaft in einen Winkehihres Gedächt⸗ en, niſſes, um ſich bei Gelegenheit zu bedienen. e⸗ Die Gelegenheit kam. Fran ſing an ſeine ſchöne Geliebte zu vernachläßigen er wandte ſich
Madame d'Etampes zu, welche minder ſchön war, aber


