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Dieſer Tag kam am Dienſtag der darauf folgen⸗ C den Woche. Gabriel ging ſeit drei Tagen aus, um ſein T Feldgeräth in Ordnung bringen zu laſſen und Vorbe⸗ reitungen zu ſeiner Abreiſe zu treffen, und Noſtrada⸗ mus hatte geſagt, er würde noch einmal am Tage ſei⸗ 6 nen Wiedergeneſenden beſuchen, doch dies wäre das
letzte Mal. In einem Augenblick, wo Aloyſe ſich mit Gabriel de allein fand, ſprach ſie: „Habt Ihr über den äußerſten Entſchluß, den Ihr gefaßt, nachgedacht, und beharrt Ihr bei dieſem V Entſchluß?“ „Ich beharre dabei.“ m „Ihr wollt Euch alſo tödten?“ th „Ich will mich tödten laſſen.“ da „Weil Ihr kein Mittel mehr habt, um zu er⸗ le! fahren, ob Frau von Caſtro Eure Schweſter iſt oder üb nicht iſt, ſterbt Ihr?“ ab „Aus dieſem Grunde.“ „Was ſagte ich Euch, um Euch auf die Spur A dieſes furchtbaren Geheimniſſes zu bringen? Erinnert Ihr Euch?“ un „Gewiß! Gott in der andern Welt und zwei Per⸗ M ſonen in dieſer wären allein in dieſes Geheimniß ein⸗ Il geweiht keweſer zwei menſchlichen Geſchöpfe ſti wären Diana von Poitiers und der Graf von Mont⸗ hu gommery, mein Vater. Ich habe Frau von Valenti⸗ D nois gebeten, beſchworen, bedroht, doch ich bin un⸗ eir ſicherer und troſtloſer als je von ihr weggegangen.“ un „Aber Ihr fügtet bei, gnädiger Herr: müßtet Ihr we in das Grab Eures Vaters hinabſteigen, um ihm das de Geheimniß zu entreißen, Ihr würdet hinabſteigen, ohne fü zu erbleichen.“ wi „Oh! ich weiß nicht einmal, wo dieſes Grab iſt.“ al „„Ich auch nicht, doch man ſucht es, gnädiger vie err.“ „und wenn ich es auch gefunden hätte!“ rief me


