Teil eines Werkes 
1.-3. Bdchn (1847)
Entstehung
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n Dich beauftragt habe, muß nicht mehr werth ſein, als

er, denn erzunterſtützt und vertheidigt ihn, und verſi⸗ ir chert, ſein Stallmeiſter ſei der ſanfteſte, geordnetſte Menſch.“ er„Das hattet Ihr zuweilen die Güte, für mich zu m ſagen, gnädigftet Herr. Martin⸗Guerre glaubt, er ſei en vom Teufel beſsſſene Die Wahrheit iſt, daß ich ihn ir beſitze.“ e⸗„Wie? Was iſt das? Du biſt doch nicht etwa Satan?“ rief, ſich ganz erſchrocken bekreuzend, der Con⸗ le, netable, ein Mann ſo unwiſſend wie ein Karpfe und e ſo abergläubiſch wie ein Mönch. Du Meiſter Arnauld antwortete nur durch ein hölli⸗ iſt, ſches Gelächter, und als er Montmoreney hinreichend beängſtigt ſah, ſagte er: ge„Ei! nein, ich bin nicht der Teufel, gnädigſter es Herr. Um Euch dies zu beweiſen und Euch zu beruhi⸗ *s, gen, bitte ich Euch um fünfzig Piſtolen. Hätte ich, wenn ich der Teufel wäre, Geld nöthig, und würde ich in⸗ mich ſelbſt am Schweif ziehen?“ der Das iſt richtig,“ ſprach der Connetable,„und hier en ſind die fünfzig Piſtolen.“ „Die ich dadurch wohl verdient habe, daß ich das be⸗ Vertrauen des Vicomte d'Ermès zu gewinnen wußte;

ld. denn wenn ich nicht der Teufel bin, ſo bin ich doch ein wenig Zauberer, und ich brauche nur einen gewiſſen

we⸗ braunen Rock und gewiſſe gelbe Strumpfhoſen anzu⸗

ten ziehen, daß der Vicomte d'Ermés mit mir ſpricht wie

en⸗ mit einem alten Freund und einem erprobten Ver⸗ trauten.“

„Hm! dies Alles riecht nach dem Strick,“ ſprach rau der Connetable. ren„Meiſter Noſtradamus weiſſagte mir, als er mich

nur in der Straße gehen ſah, einzig und allein aus on⸗ dem Anblick meiner Phyſiognomie, ich würde zwiſchen ſein Himmel und Erde ſterben. Ich füge mich alſo in mein

ich Schickſal und widme es Euren Intereſſen, gnädigſter †