Teil eines Werkes 
1.-3. Bdchn (1847)
Entstehung
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entfernt, ſehne ich mich ſehr darnach, Dich zu umarmen. Die Präliminarien meines Lebens ſind nun feſtgeſtellt. Ich bin Kapitän der Leibwachen des Königs, einer von den am meiſten beneideten militäriſchen Graden und der Name, den ich mir gemacht habe, wird mir den, wel⸗ chen ich von meinen Ahnen erhalten, mit Ruhm und Ehre umgeben helfen. Ich bedarf Deiner auch für dieſe Aufgabe, Aloyſe. Und dann brauche ich Dich, weil ich glücklich bin, weil, ich wiederhole es Dir, Diana mich liebt, ja, die Diana von einſt, die meine gute Aloyſe nie vergeſſen, obgleich ſie den König ihren Va⸗ ter nennt. Aloyſe, die Tochter des Königs und von Frau von Valentinois, die Witwe des Herzogs von Caſtro, hat nie vergeſſen und liebt immer noch mit ihrer ganzen reizenden Seele ihren dunkeln Freund von Vimoutiers. Es iſt noch keine Stunde, daß ſie es mir geſagt hat, und ihre ſüße Stimme erklingt beſtändig in meinem Herzen. Komm alſo, Aloyſe, denn ich bin wahrhaftig zu glücklich, um allein glücklich zu ſein.“

Rl.

Friede oder Rrieg?

Am ſiebenten Juli fand eine Sitzung des könig⸗ lichen Rathes ſtatt, und der Staatsrath war vollzählig. Um Heinrich II, und die Prinzen ſeines Hauſes ſaßen an dieſem Tag Anne von Montmorench, der Cardinal von Lothringen und ſein Bruder Carl von Guiſe, Erzbiſchof von Rheims, der Kanzler Olivier von Lenville, der Präſident Bertrand, der Graf von Au

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