Teil eines Werkes 
1.-3. Bdchn (1847)
Entstehung
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meiſten geeignet ſchien, mich raſch und gut das Ziel des Ruhmes, nach dem ich ſtrebte, erreichen zu laſſen. Im folgenden Jahr war ich in der That mit ihm in den Mauern von Metz eingeſchloſſen, und ich ſtrengte alle meine Kräfte an, um meines Theils den beinahe unerwarteten Erfolg der Aufhebung der Belagerung herbeizuführen. In Metz, wo ich geblieben war, um die Feſtungswerke wiederherſtellen und alle Unfälle, welche durch fünfundſechzig Tage des Angriffs veran⸗ laßt worden, wieder gut machen zu laſſen, erfuhr ich die Einnahme von Hesdin durch die Kaiſerlichen und den Tod des Herzogs von Caſtro, Eures Gemahls. Er hatte Euch nicht einmal wiedergeſehen, Diana! Oh! ich beklagte ihn; doch wie ſchlug ich mich bei Renty! Ihr werdet den Herzog von Guiſe darüber fragen. Ich war auch bei Abeville, bei Dinan, bei Bavay, bei Chateau⸗Cambreſis. Ich war überall, wo das Mus⸗ ketenfeuer ſchallte, und ich kann wohl ſagen, daß nichts Glorreiches unter dieſer Regierung geſchehen iſt, woran ich nicht meinen kleinen Antheil hatte. Beim Waffen⸗ ſtillſtand von Vaucelles kam ich nach Paris; Ihr waret immer noch im Kloſter, Diana, und meine gezwungene Ruhe ermüdete mich ungemein, als zum Gluͤck der Waffenſtillſtand gebrochen wurde. Der Herzog von Guiſe, der mir ſchon einige Achtung zu bewilligen die Gnade hatte, fragte mich, ob ich ihm nach Italien ſolgen wollte. Ob ich es wollte? Nachdem wir mitten im Winter die Alpen überſtiegen hatten, marſchirten wir durch das Mailändiſche, Valenza wird im Sturm genommen, der Piacenzer und der Parmeſane gewähren uns den Durchzug und nach einem Triumphmarſch durch Toscana und die Kirchenſtaaten kommen wir zu den Abruzzen; doch nun fehlt es dem Herzog an Geld und an Truppen; dennoch nimmt er Pampli und belagert

er Civitella; aber das Heer iſt demoraliſirt, das Unter⸗ 1

nehmen gefährdet. In Civitella, Diana, erfahre ich durch einen Brief des Cardinals vyn Lothringen a

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