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nd winnen, wer weiß? ihn beſtechen vielleicht! Weiß ich on nicht eben ſo gut als er, was er dem König ſagen wird? ter Gleichviel, wenn ich ihn wiederſinde, ſo ſoll er mir ich ſeine kecke Miene und ſein freches Mißtrauen theuer bezahlen. Holla! Meiſter Arnauld. MNun? was? wo le, iſt der Burſche? auch entflohen? beim Kreuz! alle iſt. Leute haben ſich das Wort gegeben, heute albern zu ur ſein; Satan verwirre ſie.. Pater noster!“ re, Während der Connetable ſeiner ſchlimmen Laune es in Schmähungen und Pater⸗noſtern, ſeiner Gewohnheit gemäß, Luft machte, ſah Gabriel, als er, um aus dem uf⸗ Louvre wegzugehen, durch eine ziemlich dunkele Gallerie ſchritt, zu ſeinem großen Erſtaunen an der Thüre ſeinen rr Stallmeiſter Martin⸗Guerre, dem er im Hof zu warten ne befohlen hatte. e⸗„Ihr ſeid es, Meiſter Martin,“ ſagte er,„Ihr ſeid mir alſo entgegengekommen? Nun gut! eilt mit en Jerome voran und erwartet mich mit den wohleinge⸗ wickelten Fahnen an der Ecke der Rue Sainte⸗Catherine, on in der Rue Saint Antoine. Monſeigneur der Cardi⸗ nal will vielleicht, daß wir ſie dem König auf der 1 Stelle und vor dem verſammelten Hofe im Carrouſel r⸗ überreichen. Chriſtoph wird mein Pferd halten und mich begleiten. Geht! Ihr habt mich begriffen?“ t.„Ja, gnädigſter Herr, ich weiß, was ich wiſſen r⸗ wollte,“ antwortete Martin⸗Guerre. g⸗ Und er ſtieg die Treppe hinab und ging Gabriel n. mit einer Schnelligkeit voran, welche als ein gutes Vorzeichen für die Vollziehung ſeines Auftrags er⸗
ſcheinen mußte. Gabriel, der langſamer und gleichſam
n, träumend aus dem Louvre wegging, war ſehr erſtaunt,
t⸗ als er im Hof ſeinen Stallmeiſter abermals traf, doch diesmal ganz bleich und erſchrocken.
te ₰„Nun! Martin, was gibt es denn, was habt Ihr?“
el fragte er.
„Ah! gnädiger Herr, ich habe ihn geſehen, er iſt
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