eine ge.
ſo ire, die gen en⸗ hen an äd⸗
a⸗ ich
in de⸗
ick. riel den eu⸗ en, die er⸗ ich eit ind
n.“ er⸗
63
und ſie brauchte nicht um ihn beſorgt zu ſein. Hienach ſchied er, Sire.“
„Ohne daß ſeine Familie ſeitdem von ihm ſpre⸗ chen hörte?“ fragte der König.
„Seine Familie?“ wiederholte Diana.„Ich kannte keine andere Familie von ihm, als Aloyſe, mein Vater, und nie habe ich ſeine Verwandten geſehen, wenn ich
ihn mit Enguerrand in Montgommery beſuchte.“
„In Montgommery!“ rief Heinrich erbleichend. „Diana! Diana! es iſt hoffentlich kein Montgommery! ſage mir geſchwinde, daß es kein Montgommery iſt.“
„Oh! nein, Sire; ſonſte müßte er, wie mir ſcheint, das Schloß bewohnt haben, und er wohnte im Hauſe von Aloyſe, ſeiner Amme. Doch was haben Euch die Grafen von Montgommery gethan, daß Ihr dergeſtalt in Bewegung gerathet, Sire? Sollten Sie Eure Feinde ſein? Man ſpricht im Lande nur mit Ehrfurcht von ihnen.“
„Ah! wahrhaftig,“ ſagte der König mit einem
Lachen der Verachtung,„ſie haben mir nichts gethan,
gar nichts, Diana! was ſoll auch ein Montgommery einem Valois thun? Kehren wir zu Deinem Gabriel zurück nicht wahr, Gabriel nannteſt Du ihn?“
„Ja.“
„Und er hatte keinen andern Namen?“
„Nicht daß ich wüßte, Sire; er war eine Waiſe, wie ich, und nie hat man in meiner Gegenwart von ſeinem Vater geſprochen.“
„Und Ihr habt keine andere Einwendung gegen die zwiſchen Euch und Montmorency beabſichtigte Ver⸗ bindung zu machen, als Eure alte Zuneigung für die⸗ ſen jungen Menſchen? keine andere, nicht wahr?“
*„Dies genügt für die Religion meines Herzens,
Sire „Sehr gut, Diana, und ich würde es vielleicht nicht verſuchen, Eure Bedenklichkeiten zu beſiegen, wenn Euer reund hier wäre, damit man ihn kennen lernen und


