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ſeines Wegs gehen, Du zu den Genüſſen und zum Hoſe, ich in die Lager und Schlachten; Gott gebe nur, daß ich Dich eines Tags wiederſehe.“
„Ja, Gahriel, ich werde Dich wiederſehen, ich werde Dich immer lieben,“ rief Diana, und warf ſich, in Thrä⸗ nd, in die Arme ihres Freundes.
ſem Augenblick erſchien Enguerrand mit Frau von Leviſton in einer nahen Allee..
„Hier iſt ſie, Madame,“ ſagte er, auf Diana deu⸗ tend.„Ah! Ihr ſeid es, Gabriel?“ rief er, als er den jungen Grafen erblicktes„ich war im Begriff, nach Mont⸗ gommerh zu gehen, um Euch zu beſuchen, als ich dem Wagen von Frau von Leviſton begegnete und wieder um⸗ kehren mußte.“
„Ja, Madame,“ ſprach Frau von Leviſton zu Diana, „der König hat meinem Gatten zu wiſſen gethan, es dränge ihn, Euch zu ſehen, und ich beſchleunigte deshalb unſere Abreiſe. Brechen wir, wenn es Euch gefällig iſt, in einer Stunde auf. Eure Vorbereitungen werden, denke ich, nicht lange dauern, und Ihr ſeid wohl geneigt, mir zu folgen?*
Diana ſchaute Gabriel an.
„Muth gefaßt,“ ſprach dieſer mit ernſtem Tone.
„Ich habe die Freude, Euch anzukündigen,“ fuhr Frau von Leviſton fort,„daß Euer braver Nährvater uns nach Paris hegleiten kann und will, und uns morgen in einholen wird, wenn es Euch genehm iſt.“
b es mir genehm iſt?“ rief Diana.„Ah! Ma⸗ dame, man hat mir meine Eltern noch nicht genannt, doch ich werde ihn ſtets meinen Vater nennen.“
Und ſie reichte ihre Hand Enguerrand, der ſie mit Küſſen bedeckte, um das Recht zu haben, noch ein wenig durch den Schleier ihrer Thränen Gabriel anzuſchauen, der nachdenkend und traurig, aber ergeben und entſchloſſen ausſah.
Vorwärts, Mavdame,“ ſagte Frau von Leviſton,
eſe Abſchiede und Zögerungen vielleicht ungedul⸗


