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einige Geſchenke anzunehmen, die ich für Euch hier zurück⸗ zulaſſen mir erlaubt habe. Auf Wiederſehen, Madame. Erhaltet Euch heiter und reizend, wie man es in Eurem Alter iſt, und lebt nach Eures Herzens Gelüſte, während ich mich ſchlagen werde.““
„So ſprechend, küßte er mich vertraulich auf die Stirne, und ſein langer Bart hat mich ſogar geſtochen; das iſt nicht wie bei dem Deinigen, Gabriel. Und dann grüßten mich alle dieſe Herren und Damen, und gingen nach und nach weg und ließen mich allein mit meinem Vater Enguerrand. Er verſtand nicht viel mehr als ich von dieſem ganzen Abenteuer. Man hatte ihm das Per⸗ gament des Königs zu leſen gegeben, der mir, wie es ſcheint, den Herzog von Caſtro zu heirathen befahl. Der Herr, der Seine Majeſtät vertrat, heißt Graf d'Humibres. Enguerrand, der ihn früher bei Herrn von Vimoutiers geſehen, hat ihn wiedererkannt. Alles, was Enguerrand mehr als ich wußte, war die traurige Nachricht, daß die Dame von Leviſton, welche mich angekleidet hat und in Caen wohnt, in einem der nächſten Tage kommen würde, um mich an den Hof zu führen, und daß ich mich hiezu beſtändig bereit halten ſollte. Das iſt meine ſeltſame und ſchmerzliche Geſchichte,“ ſagte Diana.„Ah! ich vergaß. Als ich in mein Zimmer zurückkam, fand ich in einer großen Schachtel, Du würdeſt nicht errathen was? eine herrliche Puppe, mit einer volligen Ausſtattung an Weiß⸗ zeug und mit drei Kleidern; weiße Seide, rother Damaſt und grüner Brocat, Alles zum Gebrauch der genannten Puppe. Ich fühlte mich im hochſten Maaße verletzt, Gabriel, dies waren alſo die Geſchenke meines Gemahls! mich wie ein kleines Mädchen behandeln! Das Rothe ſteht indeſſen der Puppe am Beſten, weil ſie von Natur eine ſehr lebhafte Geſichtsfarbe hat. Die kleinen Schuhe ſind auch reizend, doch dieſes Verfahren iſt unwürdig, denn mir dünkt im Ganzen, vaß ich kein Kind mehr bin.“
„Dochi Ihr ſeid ein Kind, Diana,“ erwiederte Gab⸗


