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War die Sache nicht zu thun, und geſchähe es nur, um dieſe Hoffärtige ein wenig leiden zu ſehen?
Doch um zum Tanze zu gehen, mußte man ſich abermals in Parallele mit dieſem ſchönen Herrn zeigen, und es war keine annehmbare Stellung für einen Rebenbuhler, dieſe Parallele mit einem ſo wohlgeform⸗ ten und ſo wohlgekleideten Mann.
Erfindungsreich wie alle diejenigen, welche ihren Kummer zu conceutriren wiſſen, fand Piton etwas Beſſeres als das Geſpräch beim Tanze.
Der Pavillon, in welchem die Rendezvous von Catherine mit dem Vicomte von Charny ſtattfanden, war umgeben von einem dichten Gehölze, das an den Wald von Villers⸗Cotterets ſtieß.
Ein einfacher Graben bezeichnete die Grenze zwi⸗ ſchen dem Eigenthum des Grafen und dem Eigenthum des Privatmanns.
Catherine, welche jeden Augenblick in den Ge⸗ ſchäften des Pachthofes nach den umliegenden Dörfern gerufen wurde, Catherine, welche, um zu dieſen Dör⸗ fern zu gelangen, nothwendig durch den Wald reiten mußte, Catherine, der man nichts ſagen konnte, ſo lange ſie in dieſem Walde war, hatte nur über den Graben zu ſetzen, um im Walde ihres Liebhabers zu ſein.
Dieſer Punkt war gewiß als der vortheilhafteſte für das Leugnen gewählt.
Der Pavillon beherrſchte dergeſtalt das Gehölze, daß man durch die ſchrägen, mit farbigen Gläſern ver⸗ ſehenen Luken Alles in der Umgebung wahrnehmen konnte, und der Ausgang dieſes Pavillon war ſo gut durch das Gehölze verborgen, daß eine Perſon, welche herausritt, ſich mit drei Sprüngen ihres Pferdes im Walde, das heißt auf neutralem Gebiete, befinden konnte.
Pitou war aber ſo vft bei Tag und bei Nacht gekommen, er hatte ſo gut das Terrain ſtudirt, daß er den Ort, wo Catherine herauskam, ſo genau wußte.
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