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als der Wildſchütz den Wechſel weiß, wo die Hirſch⸗ kuh erſcheint, die er auf dem Anſtand ſchießen will.
Nie kehrte Catherine gefolgt von Iſidor in den Wald zurück. Iſidor blieb einige Zeit nach ihr im Pavillon, um darüber zu wachen, daß ihr nichts bei ihrem Abgang begegnete; dann entfernte er ſich auf der entgegengeſetzten Seite, und Alles war vorbei.
An dem Tag, den Piton für ſeine Demonſtration wählte, legte er ſich beim Wechſel von Catherine in den Hinterhalt; er ſtieg auf eine ungeheure Buche, welche mit ihren dreihundert Jahren den Pavillon und das Gehölze überragte.
Es verging keine Stunde, bis er Catherine vorbei⸗ reiten ſah. Sie band ihr Pferd in einer Schlucht des Waldes an, und mit einem Sprung, wie eine erſchrockene Hindin, ſetzte ſie über den Graben und durchſchritt das Gehölze, das zum Pavillon führte.
Catherine war gerade unter der Buche, auf der Pitou ſaß, vorübergekommen.
Pitou brauchte nur von ſeinem Aſte herabzuſteigen und ſich an den Baumſtaum anzulehnen. Sobald er hier war, zog er aus ſeiner Taſche ein Buch, der Voll⸗ kommene Nationalgarde, das er zu leſen ſich den Anſchein gab.
Nach einer Stunde drang das Geknarre einer Thüre an das Ohr von Pitou. Das Rauſchen eines Kleides im Blätterwerk wurde hörbar. Der Kopf von Cathe⸗ rine erſchien außerhalb der Zweige; ſie ſchaute mit erſchrockener Miene umher, ob ſie Niemand ſehen könne.
Sie war zehn Schritte von Pitou.
Unbeweglich und unempfindlich, hielt Piton ſein Buch in ſeinem Schooße.
Mur ſtellte er ſich nicht mehr, als läſe er, und er ſchaute Catherine mit der Abſicht an, daß ſie ſehe, er ſchaue ſie an.
Catherine gab einen halberſtickten Schrei von ſich, erfannte Piton, wurde bleich, als ob der Tod an ihr


