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Gegenwart ſeinen in einer Linie aufgeſtellten dreißig Soldaten zrrief; S „Alle Tufel! ſeid doch ſtattlich! Schaut mich an.“ Und er nar ſtattlich.
LXVII.
Worin Catherine auch Diplomatie treibt.
Der Vater Clouis hatte ſeine Flinte. Piton war ein Junge von Ehre: für ihn war die verſprochene Sache eine ſchuldige Sache.
Zwei dem erſten ähnliche Beſuche machten aus Piton einen vollkommenen Grenadier.
Leider war der Vater Clouis nicht ſo ſtark im Manveuvre als im Exerciren: als er die Wendungen und die Veränderungen erklärt hatte, war er mit ſeinem Wiſſen zu Ende.
Pitou nahm nun ſeine Zuflucht zu dem ſo eben erſchienenen Handbuch für die Nationalgarde, worauf er die Summe von einem Thaler verwandte.
Durch das großmüthige Opfer ſeines Comman⸗ danten lernte das Bataillon von Haramont ſich ziem⸗
lich angenehm auf einem Terrain bewegen.
Als Piton fühlte, daß ſich die Bewegungen ver⸗ wickelten, machte er eine Reiſe nach Soiſſons, einer Garniſonsſtadt, ſah wahre Bataillons, geführt von wahren Officieren, manveuvriren, und er lernte hier an einem Tage mehr, als er in zwei Monaten mit den Theorien gelernt hätte.
So vergingen zwei Monate, zwei Monate der Arbeit, der Anſtrengung und des Fiebers.
Piton ehrgeizig, Piton verliebt. Pitou unglücklich in der Liebe, aber, eine ſchwache Entſchädigung, mit Ruhm geſättigt, Piton hatte tüchtig geſchüttelt, was


