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„Viermal,“ rief Pitou.
„Ah! ah!“ erwiederte kalt Vater Clouis,„Du haſt Eifer und Beine, wie es ſcheint. Viermal, es fei. Doch ich ſage Dir, wir ſind am Ende des letzten Mondviertels, und morgen wird es nicht mehr hell ſein.“
„Wir ererciren in der Grotte.“
„Dann wirſt Du Licht bringen.“
„Ein Pfund, zwei wenn es ſein muß.“
„Gut. Und meine Flinte?“
„Ihr werdet ſie morgen haben.“
„Ich rechne darauf. Laß ſehen, ob Du behalten haſt, was ich Dir gezeigt habe.“
Piton fing wieder an und erwarb ſich Complimente. In ſeiner Freude hätte er dem Vater Clouis eine Kanone verſprochen.
Nach dieſer zweiten Uebung, da es ungefähr ein Uhr Morgens war, nahm er Abſchied von ſeinem In⸗ ſtructor und kehrte, allerdings langſam, aber mit einem immer noch ſehr weiten Schritt, nach dem Dorfe Ha⸗ ramont zurück, wo alle Welt, Nationalgarden und ein⸗ fache Schäfer, im tiefſten Schlafe lag.
Piton träumte, er commandire als Feldherr ein Heer von mehreren Millionen Menſchen, und er laſſe das ganze Weltall, in einer Linie aufgeſtellt, die Be⸗ wegung des Rottenmarſches und ein Schultert das Gewehr machen, das ſich bis zum Ende des Thales Joſaphat erſtreckte.
Schon am andern Tag gab er oder wiederholte er vielmehr ſeine Lection ſeinen Soldaten mit einer Unverſchämtheit in der Haltung und einer Sicherheit in der Unterweiſung, welche die Gunſt, in der er ſtand, bis zum Unmöglichen ſteigerten.
O Volksbeliebtheit, ungreifbarer Hauch!
Fitou wurde volksbeliebt und war bewundert von den Männern, den Kindern und den Greiſen.
Selbſt die Frauen blieben ernſt, wenn er in ihrer
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