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Der Alle erhob ſich auf ein Knie, heſtete ſein fahles Auge auf Piton und fragte: „Was mir gefällt?“
„Ja. k „Nun! was mir gefällt, iſt eine Flinte.“ „Ah! das macht ſich vortrefflich, ich habe vier⸗
unddreißig Flinten.“
„Du haſt vierunddreißig Flinten?“ „Und die vierunddreißigſte, die ich für mich ge⸗ nommen, wird Euch wohl taugen. Es iſt ein hübſches Sergentengewehr mit dem Wappen des Königs in Gold auf der Schwanzſchraube.“
Und wie haſt Du Dir dieſe Flinte verſchafft? Ich
hoffe, Du haſt ſie nicht geſtohlen,“ Pitou erzählte ihm ſeine Geſchichte offenherzig, redlich, lebhaft.
„Gut,“ ſagte der alte Jagdaufſeher.„Ich begreife. Ich will Dich wohl das Crereciren lehren, doch ich habe ein Uebel an den Fingern 2
Und er erzählte ſeinerſeits Pitou den Unfall, der ihm begegnet war.
„Gut!“ ſprach Pitou,„kümmert Euch nicht mehr um Eure Flinte. Sie iſt erſetzt. Ach! es handelt ch nur um Eure Finger... Das iſt nicht wie mit den Flinten, ich habe feine vierunddreißig.“
„Oh! was die Finger betrifft, das iſt nichts, und wenn Du mir verſprichſt, daß die Flinte morgen hier ſein wird, ſo komm.“
Und er ſtand ſogleich auf.
Der Mond im Zenith ergoß Ströme weißer Flam⸗ men auf die Lichtung, die ſich vor dem Hauſe aus⸗ dehnte.
Wer in dieſer Einfamkeit die zwei ſchwarzen Schatten auf der gräulichen Fläche hätte geſtieuliren ehen, wäre nicht im Stande geweſen, ſich eines ge⸗ heimnißvollen Schreckens zu erwehren⸗
Der Vater Clouis nahm ſeinen Flintenſtumpf und
zeig ihn
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ſehe Dir
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