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„Oh! das Beſte, was Ihr thun könnt, iſt, daß Ihr geht.“
„Ei! ohne ein wenig zu reden?“
„Worüber reden?“
„Ueber einen Dienſt, den Ihr mir leiſten ſollt, Vater Clouis.“
„Ich leiſte keinen Dienſt umſonſt.“ ueiſ„Und ich, ich bezahle diejenigen, welche man mir eiſtet.“ „Das iſt möglich, doch ich, ich kann keinen mehr leiſten.“
„Warum nicht?“
„Ich ſchieße nichts mehr.“
„Wie, Ihr ſchießt nichts mehr? Ihr, der Ihr auf jeden Schuß tödtet; das iſt nicht möglich, Vater Clouis.“
„Geht, ſage ich Euch.“
„Väterchen Clouis...“
„Ihr langweilt mich.“
„Höret mich an, und Ihr werdet es nicht bereuen.“
„Sprecht, doch macht nicht viel Worte... was wollt Ihr?“
„Ihr ſeid ein alter Soldat?“
„Weiter?“
„Nun! Vater Clouis, Ihr ſollt...“
„Vollende doch, Burſche.“
„Ihr ſollt mich das Exereiren lehren.“
„Seid Ihr verrückt?“
„Nein, ich habe im Gegentheil mein ganzes Ge⸗ hirn. Lehrt mich das Exereiren, Vater Clouis, und wir werden über den Preis reden.“
„Ah! dieſes Thier iſt offenbar verrückt,“ ſprach un⸗ geſchlacht der alte Soldat, während er ſich auf ſeinem dürren Heidekraut aufrichtete.
„Vater Clvuis, ja oder nein? lehrt mich das Ererciren, wie man es bei der Armee thut, in zwölf Tempos, und verlangt von mir, was Euch gefällt.“


