244
thun, und welches Opfer er auch für ein neues Gewehr brachte, wenn er auch die ungeheure Summe von zwei Louis d'or aufwandte, wer weiß, ob dieſes Gewehr auf jeden Schuß tödten würde, wie das, welches ſo un⸗ glücklicher Weiſe zerſprungen war.
Pitou kam, wie man ſieht, zu einer ſchlimmen Stunde.
In dem Augenblick, wo Pitou die Hand auf die Klinke der Thür legte, ließ auch der Vater Clouis ein Knurren hören, das den Commandanten der Nationalgarde von Haramont zurückweichen machte.
War es ein Wolf, war es eine Bache, was die Stelle des Vaters Clouis eingenommen hatte?
Pitou, der das Rothkäppchen nicht geleſen, zögerte auch, einzutreten.
„He! Vater Clouis!“ rief er.
„Was!“ machte der Menſchenfeind.
Piton war beruhigt, er hatte die Stimme des wür⸗ vigen Einſiedlers erkannt.
„Gut, Ihr ſeid da,“ ſagte er.
Dann that er einen Schritt in das Innere der Hütte, machte ſeinen Bückling vor ihrem Eigenthümer und ſagte freundlich:
„Guten Morgen, Vater Clouis.“
„Wer iſt da?“ fragte der Verwundete.
ꝙ
„₰§
„Wer, Du?“
„Ich, Pitou.“
„Wer, Piton?“
„Ich, Ange Pitvu von Haramont, Ihr wißt?“
„Nun! was geht das mich an, daß Ihr Ange Pitou von Haramont ſeid?“
„Ho! ho!“ ſprach Pitou ſcherzend,„er iſt nicht guter Laune, der Vater Clouis; ich habe ihn ſchlecht
aufgeweckt.“ „Sehr ſchlecht aufgeweckt, Ihr habt Recht.“
„Was muß ich denn thun?“
Ihr
Vat
leiſt leiſt
jede
woll
hirn wir
geſch
dürr
Erer Tem


