Teil eines Werkes 
Denkwürdigkeiten eines Arztes : Dritte Abteilung, Ange Pitou : 9.-12. Bändchen (1851) Mémoires d'un médecin
Entstehung
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Erklärung zu geben gewußt, als die, daß er ſich bei dem unt Heere daran gewöhnt, mit derſelben mit einer Kugel! von geladenen Flinte auf jeden Schuß einen Mann zu zzie tödten; was er aber mit der Kugel auf einen Mann kan gethan, hatte er noch viel leichter mit Schröt auf ein erſt Kaninchen oder einen Haſen zu thun gefunden.

Und diejenigen, welche lächelten, wenn ſie ihn ſo vor ſprechen hörten, fragte er: Me

Warum ſchießen Sie, wenn Sie nicht ſicher ſind, fol daß Sie treffen?

Ein Wort würdig unter denen des Herrn de la unt Paliſſe zu figuriren, wäre es nicht die wunderbare Un⸗ fehlbarkeit des Schützen geweſen. mu

Aber, ſagte man zu ihm,warum hat Ihnen der ſtri Herzog von Orleans, Vater, der doch kein Filz war, den nur einen einzigen Schuß für den Tag bewilligt?

Weil mehr zu viel geweſen wäre, und weil er zelt

mich wohl kannte. ſch Die Seltſamkeit dieſes Schauſpiels und dieſe ſon⸗

derbare Theorie trugen dem alten Einſiedler, ein Jahr gri

in das andere gerechnet, ungefähr zehn Louis d'or ein. beg Da er aber eben ſo viel mit ſeinen Kaninchen⸗ ücch

bälgen und mit dem Feiertag, den er ſelbſt geſtiftet, verdiente und nur ein Paar Jagdſtiefel alle fünf Jahre Fli und einen Rock alle zehn Jahre kaufte, ſo war der ged Vater Clouis durchaus nicht unglücklich. zer

Im Gegentheil, es ging die Sage, er habe einen verborgenen Schatz⸗ und derjenige, welcher ihn beerbe, Ja werde kein ſchlechtes Geſchäft machen.

Das iſt die ſeltſame Perſon, welche Pitou mitten Cli in der Nacht auffuchte, als ihm der treffliche Gedanke ihr fam, der ihn ſeiner tödtlichen Verlegenheit entziehen; wa

ſollte. hat Doch um den Vater Clouis zu treffen, mußte man Bl nicht ungeſchickt ſein. wi

Wie der alte Hirte der Herden von Neptun, ließ ſich Clouis nicht mit dem erſten Sprunge faſſen. Er mu