Teil eines Werkes 
Denkwürdigkeiten eines Arztes : Dritte Abteilung, Ange Pitou : 5.-8.Bändchen (1851) Mémoires d'un médecin
Entstehung
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Jeder ſtürzte auf den armen Sünder zu; man war ruhig: er konnte nicht fliehen; er hatte bei ſeinem Fall nur das Bein über dem Schenkel gebrochen.

Und dennoch erhoben ſich einige Flüche und Ver⸗ wünſchungen, unverſtändige, verleumderiſche Verwün⸗ ſchungen: man klagte die Henker an, man hielt ſie für ungeſchickte Leute... ſie, die doch im Gegentheil ſo ſinnreich zu Werke gegangen waren, ſie, die den alten, abgenutzten Strick in der Hoffnung, er werde brechen, gewählt hatten.

Eine Hoffnung, die, wie man ſieht, das Ereigniß rechtfertigte.

Man machte einen Knoten an den Strick und ſchlang ihn abermals um den Hals des Unglücklichen, der, halbtodt, die Augen ſtier, die Stimme erſtickt, um ſich her ſuchte, ob in dieſer Stadt, die man den Mit⸗ telpunkt des civilifirten Weltalls nennt, nicht eines von den Bajonetten dieſes Königs, deſſen Miniſter er geweſen, und der hunderttauſend beſaß, ein Loch in dieſe Canni⸗ balenhorde machen würde.

Doch nichts um ihn her, nichts als der Haß, nichts als die Schmähung, nichts als der Tod.

Tödtet mich wenigſtens, ohne mich ſo grauſam leiden zu laſſen! rief Foulon in Verzweiflung.

Höre, antwortete eine Stimme,warum ſollten wir Deine Hinrichtung abkürzen, Du haſt die unſere lange genug dauern laſſen.

ünd dann, ſagte eine andere,Du haſt noch nicht Zeit gehabt, Deine Reſſeln zu verdauen.

Wartet! wartet! rief eine dritte,man wird ihm ſeinen Schwiegerſohn Berthier bringen; es iſt Platz an der Laterne gegenüber.

Wir wollen das Geſicht ſehen, das ſich der Schwie⸗ gervater und der Schwiegerſohn machen werden, fügte eine andere bei.

Macht ein Ende! macht ein Ende! rief der Un⸗ glückliche.

au iſt. Lei get ein ſeh

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