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wie es ein Trupp von Tigern mit einer wehrloſen Beute machen würde.
Alle ſtritten ſich um Foulon. Man begriff endlich, daß man, wollte man ſich an ſeinem Todeskampfe wei⸗ den, die Rollen unter ſich vertheilen mußte.
Sonſt würde er in Stücke zerriſſen werden.
Die Einen hoben Foulon, der ſchon nicht mehr die Kraft beſaß, zu ſchreien, in die Höhe.
Die Andern, die ihm ſeine Halsbinde abgenommen und ſeinen Rock zerriſſen hatten, ſchlangen ihm einen Strick um den Hals.
Wieder Andere, welche auf die Laterne geſtiegen waren, ließen den Strick herab, den ihre Gefährten dem Exminiſter um den Hals ſchlangen.
Einen Augenblick hielt man Foulon mit den Armen empor und zeigte ihn ſo, den Strick um den Hals und die Hände auf den Rücken gebunden, der Menge.
Dann, als die Menge den armen Sünder wohl beſchaut, als ſie wohl in die Hände geklatſcht hatte, wurde das Signal gegeben und Foulon, bleich, blutig, bis zur Höhe der eiſernen Arme der Laterne, unter zin Geziſche, das erſchrecklicher, als der Tod, auf⸗ gehißt.
Alle, welche bis dahin nichts hatten ſehen können, erblickten nun den über der Menge ſchwebenden öffent⸗ lichen Feind.
Ein neues Geſchrei erſcholl; dieſes galt den Hen⸗ kern. Sollte Foulon ſo ſchnell ſterben?
Die Henker zuckten die Achſeln und deuteten nur auf den Strick.
Der Strick war alt; man konnte ihn Fäschen um Fäschen auseinandergehen ſehen. Die verzweifelten Be⸗ wegungen, welche Foulon in ſeinem Todeskampfe machte, löſten vollends den Faden, der ihn zurückhielt, der Fui brach, und Foulon ſiel halb erwürgt auf das
aſter.
Er war erſt bei der Vorrede der Hinrichtung, er war nur in das Vorhaus des Todes eingedrungen⸗


