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„Ja, ja,“ riefen die Stürmenden,„man richte ihn! man richte ihn! doch man hänge ihn auf.“
Sie waren ſo weit mit ihrer Beweisführung, als Herr von Lafayette, geführt von Billot, im Stadthauſe
nkam.
Der Anblick ſeines dreifarbigen Federbuſches, eines der erſten, die man getragen, dämpfte ſogleich das Ge⸗ ſchrei und die Ausbrüche des Zorns.
Der Obergeneral ließ ſich Platz machen und wieder⸗ holte noch energiſcher, als Bailly, was Bailly ſchon geſagt hatte.
Seine Rede wirkte ſchlagend auf Alle, die ihn hören konnten, und die Sache von Foulon war im Saale der Wähler gewonnen.
Außen aber hatten zwanzigtauſend Wüthende Herrn von Lafayette nicht gehört und blieben unerſchütterlich in ihrer Raſerei.
„Auf denn!“ endigte Lafahette, der natürlich glaubte, die Wirkung, welche er auf die Menſchen, die ihn um⸗ gaben, hervorgebracht, erſtrecke ſich auch nach Außen; „auf denn! dieſer Menſch muß gerichtet werden.“
„Ja!“ rief die Menge.
„Zu Folge deſſen befehle ich, daß man ihn in's Gefängniß führt,“ fuhr Lafayette fort.
8„In's Gefängniß! in's Gefängniß!“ brüllte die
enge.
Su gleicher Zeit winkte der General den Wachen des Stadthauſes, und dieſe ließen den Gefangenen vor⸗ ſchreiten.
Die Menge begriff nichts, wenn nicht, daß ihre Beute zu ihr kam. Sie hatte nicht einmal den Ge⸗ danken, man hoffe, ihr dieſe Beute ſtreitig zu machen.
Sie roch, ſo zu ſagen, das friſche Fleiſch, das die Treppe hinabſtieg.
Billot hatte ſich mit einigen Wählern, mit Bailly ſelbſt, an das Fenſter geſtellt, um dem Gefangenen mit den Augen zu folgen; während er unter dem Geleite


