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„Oh! wenn Herr von Lafahette benachrichtigt wäre,“ ſagte Bailly.
„So benachrichtigen Sie ihn.“
„Wer wird das thun? wer wird die Wogen dieſer Menge durchſchneiden?“
„Ich!“ ukene Billot.
Und er ſchickte an, wegzugehen.
Bailly hielt ihn zurück.
„Wahnfinniger,“ ſprach er,„ſchauen Sie dieſen Ocean an. Sie werden von einer einzigen ſeiner Wellen verſchlungen werden. Wenn Sie bis zu Herrn von Lafayette dringen wollen, und dabei verbürge ich mich noch nicht für Sie, gehen Sie hinten hinaus.“
„Gut,“ antwortete Billot einfach.
Und er ſchoß wie ein Pfeil fort.
XL. 3 Der Schwiegervater.
Die Geiſter entzündeten ſich indeſſen auf dem Platze, wie es der immer mehr zunehmende Lärmen der Menge bewies. Es war ſchon nicht mehr Haß, es war Ab⸗ ſcheu; man drohte nicht mehr, man ſchäumte.
Die Schreie: Nieder mit Foulon, Foulon den Tod! kreuzten ſich wie tödtliche Wurfgeſchoſſe bei einem Bombardement; die immer mehr anwachſende Menge hatte, ſo zu ſagen, die Wachen auf ihren Poſten erſtickt.
Und ſchon fingen in dieſer Menge Gerüchte, welche zu Gewaltthaten bevollmächtigten, an in Umlauf zu kommen und ſich zu vergrößern.
Dieſe Gerüchte bedrohten nicht nur Foulon, ſon⸗ dern auch die Wähler, die ihn beſchützten.
„Sie haben den Gefangenen entfliehen laſſen!“ ſagten dann die Einen.


