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Bailly trat an ein Fenſter.
Die Augen, die Meſſer, die Piken, die Senſen und die Musketen glänzten in der Sonne. In weniger als zehn Minuten hatte ſich der große lät mit Menſchen gefüllt. Das war das Gefolge von oulon, wovon Piton geſprochen; es hatte ſich noch durch Neugierige vermehrt, welche, als ſie einen gewaltigen Lärmen
hörten, auf die Grove, als einen Mittelpunkt, liefen.
Alle dieſe Stimmen, und es waren mehr als zwanzigtauſend, ſchrieen;
„Foulon! Foulon!“
Man ſah nun die hundert Vorläufer dieſer Wüthen⸗ den der ganzen brüllenden Maſſe die Thüre bezeichnen, durch welche Foulon eingetreten war; dieſe Thüre wurde ſogleich bedroht, und man ſing an dieſelbe mit Fuß⸗ ⸗ mit Kolbenſtößen und Hebeſtangen zu bear⸗
eiten.
Plötzlich öffnete ſie ſich.
Die Wachen des Stadthauſes erſchienen und rückten gegen die Angreifenden vor; dieſe wichen Anfangs vor den Bajonnetten zurück und ließen in ihrem erſten Schrecken einen großen leeren Raum vor der Facade.
Die Wache nahm auf den Stufen eine feſte Stellung
an. Statt zu drohen, ſprachen übrigens die Officiere freundlich zu der Menge und ſuchten ſie zu beſchwich⸗ tigen. 2 6 Bailly hatte beinahe den Kopf verloren. Es war das erſte Mal, daß ſich der arme Aſtronom einem Volks⸗ tumult gegenüber befand. „Was iſt zu thun?“ fragte er die Wähler.
„Man muß ihn richten!“ riefen mehrere Stimmen. „Man richtet nicht unter der Einſchüchterung der Menge,“ ſagte Bailly. „Ah!“ rief Billot,„haben Sie Truppen genug, um ſich zu vertheidigen?“
„Wir haben nicht zweihundert Mann.“
„Man müßte Verſtärkung erlangen.“
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