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geben, ihn in das Stadthaus zu führen, da er nicht wußte, was er mit ihm machen ſollte, ſo daß Sie ihn ſehen werden.“
„Aber wie kommt es, daß Du das verkündigſt, und nicht der berufene Saint⸗Jean?“
„Weil meine Beine ſechs Zoll länger ſind, als die ſeinigen. Er war vor mir abgegangen, aber ich habe ihn eingeholt und bin ihm dann zuvorgekommen. Ich wollte Sie benachrichtigen, damit Sie Herrn Bailly benachrichtigten.“
„Welches Glück haſt Du!“
„Ich werde morgen noch viel mehr haben.“
„Woher weißt Du das?“
„Derſelbe Saint⸗Jean, der Herrn Foulon denun⸗ cirte, hat ſich anheiſchig gemacht, es dahin zu bringen, daß man auch des Herrn Berthier, der auf der Flucht iſt, habhaft werde.“
„Er weiß alſo, wo er iſt?“
„Ja, es ſcheint, es war ihr Vertrauter, dieſer gute Herr Saint⸗Jean, und er hat viel Geld vom Schwiegervater und vom Schwiegerſohn bekommen, die ihn beſtechen wollten.“
„Und er hat das Geld genommen?“
„Gewiß; es iſt immer gut, das Geld eines Ariſto⸗ kraten zu nehmen; doch er hat geſagt:„„Ein guter Patriot verräth die Nation nicht für Geld.““
„Ja,“ murmelte Billot,„er verräth nur ſeinen Herrn. Weißt Du, Piton, daß mir Dein Saint⸗Jean eine große Canaille zu ſein ſcheint!“
„Das iſt möglich, doch gleichviel, man wird Herrn Berthier feſtnehmen, wie man Meiſter Foulon feſtge⸗ nommen hat, und man wird Beide Naſe an Naſe henken. Was für eine abſcheuliche Grimaſſe werden ſie, einander anſchauend, machen!“
„Und warum wird man fie henken?“ fragte Billot.
„Weil es Schurken ſind, die ich verabſcheue.“
„Herr Berthier, der in den Pachthof gekommen
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