Teil eines Werkes 
Denkwürdigkeiten eines Arztes : Dritte Abteilung, Ange Pitou : 5.-8.Bändchen (1851) Mémoires d'un médecin
Entstehung
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Ha! Ariſtokrat, das geſchieht Dir recht, warum haſt Du Lackeien!

Piton, Du intereſſirſt mich, ſagte Billot, indem er näher zum Erzähler trat.

Sie ſind ſehr gut, Herr Billot... Der Foulon iſt alſo angezeigt, verhaftet; man führte ihn nach Paris; der Denunciant lief voraus, um die Neuigkeit zu ver⸗ kündigen und den Preis für ſeine Anzeige in Empfang zu nehmen, ſo daß Fonlon hinter ihm bei der Barriére ankam.

Und dort haſt Du ihn geſehen?

Ja, er ſah drollig aus; man hatte ihm ein Hals⸗ band von Neſſeln ſtatt der Cravate angezogen.

Neſſeln, warum dies?

Weil er, wie es ſcheint, geſagt hat, der Schurke, das Brod ſei für die Menſchen, der Hafer für die die Neſſeln ſeien aber gut genug für das

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Er hat das geſagt, der Elende?

Bei Gott! ja, er hat es geſagt, Herr Billot.

Gut, nun ſchwörſt Du!

Bah! verſetzte Piton mit einer dreiſten Miene, unter Militären! Kurz, er ging zu Fuß, und man verſetzte ihm den ganzen Weg entlang eine Menge von Streichen in die Hüften und an den Kopf.

Ah! ah! machte Billot etwas weniger enthu⸗ ſiaſtiſch. S

Das iſt ſehr belnſtigend, fuhr Piton fort;nur konnte ihm aber nicht Jedermann geben, in Betracht, daß mehr als zehntauſend Perſonen da waren, die hinter ihm ſchrieen. 5

nUnd dann? fragte Billot, der nachzudenken anfing.

Dann hat man ihn zum Präſidenten des Saint⸗ Marcel Diſtricts geführt ein Guter, Sie wiſſen.

Ja, Herr Acloque.

Cloque! ganz richtig; dieſer aber ge⸗