Teil eines Werkes 
Denkwürdigkeiten eines Arztes : Dritte Abteilung, Ange Pitou : 5.-8.Bändchen (1851) Mémoires d'un médecin
Entstehung
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Die Unbeliebtheit von Foulon beim Volke war dadurch auf den höchſten Grad geſtiegen, daß er beim Rückzug von Herrn von Necker die Stelle des tugend⸗ haften Genfers, wie man ihn damals nannte, angenommen, und daß er drei Tage Generalcontroleur geweſen war.

Es hatten auch viele Geſänge und Tänze bei ſeiner Beerdigung ſtattgefunden.

Man hatte wohl einen Augenblick den Gedanken gehabt, den Leichnam aus dem Sarge zu ziehen und ihn aufzuhängen. Billot war aber auf einen Weich⸗ ſtein geſtiegen und hatte eine Rede über die den Todten gebührende Achtung gehalten, und der Leichenwagen war weiter gefahren.

Pitou hatte den Stand eines Helden erreicht.

Pitou war der Freund von Herrn Elie und Herrn Hullin, die ihm ihre Aufträge zu ertheilen die Gewogen⸗ heit hatten.

Er war überdies der Vertraute von Billot, von Billot, der erwähnter Maßen von Lafayette ausgezeich⸗ net worden war, welcher Lafayette zuweilen den Pachter beauftragte, die Polizei um ihn her mit ſeinen breiten Schultern und ſeinen Herculesfäuſten zu handhaben.

Seit der Fahrt des Königs nach Paris arbeitete Gilbert, durch Herrn von Necker mit den Hauptper⸗ ſonen der Nativnalverſammlung und der Municipalirät in Verbindung geſetzt, ohne Unterlaß an der Erziehung dieſer in der Kindheit begriffenen Revolution.

Er vernachläſſigte alſo Billot und Pitou, und von ihm vernachläſſigt, warfen ſich dieſe mit allem Eifer in die Bürgervereine, in deren Schooße man Fragen von überſinnlicher Politik verhandelte.

Eines Tags nun, als Billot drei Stunden damit zugebracht hatte, daß er den Wählern ſeinen Rath über die Verproviannrung von Paris gegeben, und dann des Sprechens müde, aber im Grunde glücklich, den Redner gemacht zu haben, bei dem monotonen Geräuſch