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en Hullin bemerkte, daß hier die äußerſte Gefahr war, der letzte Kampf ſtattfinden ſollte; konnte er es dahin tte bringen, daß de Launay die Stufen der Freitreppe u⸗ hinaufzuſteigen vermochte, konnte er ihn bis zu den ne inneren Stiegen fortreißen, ſo war der Gouverneur gerettet. e⸗„Herbei, Elie; herbei, Maillard; herbei, Ihr Männer i⸗ von Herz!“ rief er,„es handelt ſich um die Ehre von on uns Allen.“ Elie und Maillard hörten den Ruf; ſie machten p⸗ einen Stitenſprung mitten unter das Volk, doch das Volk unterſtützte ſie nur zu gut: es öffnete ſich vor u⸗ ihnen und ſchloß ſich hinter ihnen. ur Elie und Maillard fanden ſich von der Haupt⸗
gruppe getrennt, die ſie nicht mehr erreichen konnten. us Die Menge ſah, was ſie gewonnen hatte, und machte
eine wüthende Anſtrengung. Wie eine Rieſenſchlange . rollte ſie ihre Ringe um die Gruppe. Billot wurde en aufgehoben, fortgeſchleppt; Pitou, der ſich in Allem
Billot anſchloß, überließ ſich demſelben Wirbel; Hullin
n, ſtolperte auf den erſten Stufen des Stadthauſes und fiel. Einmal erhob er ſich wieder, doch nur, um bei⸗
es nahe in demſelben Augenblick abermals zu fallen, und diesmal folgte ihm de Launay in ſeinem Sturze.
er⸗ Der Gouverneur blieb, wie er war; bis zum letzten Augenblicke gab er keine Klage von ſich, bat er nicht
ng m Gnadez er ſchrie nur mit ſcharfer Stimme:
nz„Ihr Tiger, die Ihr ſeid, laßt mich wenigſtens
it nicht verſchmachten.“
n. Nie wurde ein Befehl mit größerer Pünktlichkeit
tte vollzogen, als dieſe Bitte; in einem Nu neigten ſich
en um den gefallenen de Launay die Köpfe drohend, erho⸗
te, ben ſich die Arme bewaffnet. Man ſah einen Augen⸗
d, blick nur noch krampfhaft zuſammengezogene Hände,
nniedertauchende Eiſen; dann kam ein Kopf, vom Rumpfe ſie gelöſt, zum Vorſchein und wurde am Ende einer Pike


