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Als man herauskam, fand man die von uns er⸗ wähnte Menge vor der Thüre der Mairie. Sie grüßte das Chepaar durch einſtimmigen Zuruf. iton dankte ſeinen Freunden und drückte viele Hände; Catherine dankte ihren Freundinnen und nickte Vielen mit dem Kopfe zu. Mittlerweile wandte ſich Piton gegen rechts. „Wohin gehen Sie denn, mein Freund?“ fragte Catherine. Kehrte Piton nach Haramont zurück, ſo mußte er in der That links durch den Park gehen. Kehrte er in das Haus der Tante Angélique zu⸗ rück, ſo mußte er gans gerade und über den Schloß⸗ platz gehen.
Wohin ging er alſo, da er ſich nach der Place de la Fontaine wandte?
Das fragte ihn Catherine.
„Kommen Sie, meine geliebte Catherine,“ ſagte Piton;„ich führe Sie nach einem Orte, welchen wie⸗ derzuſehen Sie ſehr glücklich ſein werden.“
Catherine ließ ſich führen.
„Wohin gehen ſie?“ fragten diejenigen, welche ihnen nachſchauten.
Piton ſchritt über die Place de la Fontaine hin⸗ ohne anzuhalten, ſchlug den Weg durch die Rue de Ormet ein und wandte ſich, an ihrem Ende angelangt⸗ durch das Gäßchen, in welchem er ſechs Jahre früher Catherine auf ihrem Eſel begegnet war, an dem Tage, wo er, von ſeiner Tante Angélique fortgejagt, nicht wußte, von wem er Gaſtfreundſchaft verlangen ſollte.
„Wir gehen hoffentlich nicht nach Piſſelen?“ fragte Catherine ihren Mann anhaltend. xu„Kommen Sie immerhin, Catherine,“ erwiederte
iton.
Catherine ſeufzte, folgte dem Gäßchen und mündete auf die Ebene aus.
Die Gräfin von Charny. VII. 27


