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empor und ſchlug es, um es vollends zu zerbrechen, aus Leibeskräften auf den Boden.
Diesmal ſpaltete ſich der Stuhl entzwei und ſpie, zum großen Erſtaunen von Pitou, durch dis offene Wunde nicht Blutwogen, ſondern Goldwogen aus.
Man erinnert ſich, daß die Tante Angélique, ſobald ſie vierundzwanzig Livres in Silbermünze beiſammen hatte, dieſe vierundzwanzig Livres gegen einen Louis d'or wechſelte und den Louis d'or in den Lehnſtuhl ſchob.
Piton blieb verblüfft, ſchwankend vor Erſtaunen, närriſch vor Verwunderung.
Seine erſte Bewegung war, nach Catherine und dem kleinen Iſidor zu laufen, ſie Beide herbeizuführen und ihnen den Schatz, den er entdeckt, zu zeigen.
Doch ein entſetziicher Gedanke hielt ihn zurück.
Würde ihn Catherine, wenn ſie ihn reich wüßte, immer noch heirathen?
Er ſchüttelte den Kopf.
„Nein,“ ſagte er,„nein, ſie würde ſich weigern.“
Er blieb einen Angenblick unbeweglich, nachdenkend, ſorgenvoll.
Alsdann ſchwebte ein Lächeln über ſein Geſicht.
Ohne Zweifel hatte er ein Mittel gefunden, um aus der Verlegenheit herauszukommen, in die ihn dieſer unerwartete Reichthum verſetzte.
Er bob die auf der Erde liegenden Louis d'or auf, weidete den Lehnſtuhl mit ſeinem Meſſer vollends aus, und ſuchte in den kleinſten Winkeln des Roßhaares und des Wergs.
Alles war mit Louis d'or vollgeſtöpft.
Pitou fand fünfzehnhundert und fünfzig Stücke.
Piton war alſo fünfzehenhundertfünfzig Louis d'or, das heißt ſiebenunddreißigtauſend zweihundert Livres reich.
Da nun der Lonis d'or zu jener Zeit neunhundert und zwanzig Livres in Aſſignaten galt, ſo war alſo Piton


