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„Ah! zwei Tage, Mademoiſelle Catherine, das iſt ſehr lang!“ „Gut! wenn man fünf Jahre gewartet hat..“
„Es geſchehen ſehr viele Dinge in achtundvierzig Stunden.“
„Es wird nicht geſchehen, daß ich Sie weniger liebe, mein guter Piton, und da dies, wie Sie behaup⸗ ten, das Einzige iſt, was Sie zu befürchten haben..
„Das Einzige! oh ja, das Einzige, Mademoiſelle Catherine.“
„Nun, in dieſem Falle, Iſidor?„
„Mama,“ antwortete das Kind.
„Sage zu Papa Piton:„„Habe nicht bange, Papa Pitou; Mama liebt Dich ſehr, und Mama wird Dich immer lieben!““
Das Kind wiederholte mit ſeinem ſanften Stimmchen:
„Habe nicht bange, Papa Pitou, Mama liebt Dich
ſehr, und Mama wird Dich immer lieben.“
Auf dieſe Verſicherung machte Piton keine Schwie⸗ rigkeit mehr, zu Herrn von Longpré zu gehen.
Piton kam nach Verlauf einer Stunde zurück; er hatte Alles angeordnet, Begräbniß und Hochzeit, und Alles zum Voraus bezahlt.
Mit dem Reſte ſeines Geldes hatte er ein wenig Holz und Proviant für zwei Tage gekauft.
Es war Zeit, daß Holz ankam; man begriff in dieſem armſeligen Hauſe des Plenx, wo der Wind von allen Seiten eindrang, daß man vor Kälte ſterben konnte.
Bei ſeiner Rückkehr fand er Catherine halb erfroren.
Die Hochzeit war nach dem Wunſche von Catherine auf Montag verſchoben worden.
Die zwei Tage und die zwei Nächte verliefen, ohne daß Catherine und Piton ſich einen Augenblick verließen. Sie brachten die zwei Nächte zu Häupten der Todten wachend zu.
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