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Aeber die wirkung, welche auf Tante An- gélique die Ankündigung der Heirath ihres Neffen mit Catherine PVillot hervorbrachte.
Piton hatte ſeine Heirath Herrn von Longprs mit⸗ zutheilen, der in der Rue de LOrmet wohnte. Weniger als Tante Angélique gegen die Familie Billot einge⸗ nommen, wünſchte Herr von Longpré Piton Glück zu der guten Handlung, die er vollbringe.
Piton hörte ganz erſtaunt; er begriff nicht, daß es, wenn man ſein Glück machte, zugleich eine gute Hand⸗ lung war.
Pitou, ein reiner Republikaner, war übrigens der Republik mehr als je dankbar, da ſie alle Weitſchweiſig⸗ keiten durch das Factum der Aufhebung der Trauungen in der Kirche beſeitigt hatte.
Es wurde alſo zwiſchen Herrn von Longpré und Piton verabredet, daß am folgenden Sonnabend Cathe⸗ rine Billot und Ange Piton auf der Mairie getraut werden ſollten.
Am Tage nachher, am Sonntag, ſollte durch ge⸗ richtliche Zuerkennung der Verkauf des Pachthofes Piſſe⸗ leu und des Schloſſes Bourſonne ſtattfinden.
Der Pachthof war zu viermal hunderttauſend Franken und das Schloß zu ſechsmal hunderttauſend Franken in Aſſignaten angeſchlagen.
Die Aſſignate fingen an entſetzlich zu verlieren; der k d'or galt nun hundert zwanzig Franken in Aſ⸗
gnaten.
Es hatte aber Niemand mehr Lonis d'yr.


