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„Und dann bin ich mit denjenigen von meinen Leuten abgegangen, die mir gern folgen wollten; da ſie aber weniger gut marſchiren, als ich, ſo ſind ſie in Dammartin geblieben. Morgen werden ſie frühzeitig hier ſein.“
„In Dammartin?“ fragte Danton;„das iſt ja acht Meilen von hier?“
„Ja, Herr Danton.“
„Und Haramont, wie viel Meilen iſt das von
Paris?“
„Neunzehn Wir ſind dieſen Morgen um fünf Uhr abgegangen.“
„Ah! ah! und Sie haben neunzehn Meilen in Ihrem Tage gemacht?“
„Ja, Herr Danton.“
„Und Sie ſind angekommen?“
„Um zehn Uhr Abends. Ich fragte nach Herrn Billot, und man ſagte mir, er ſei ohne Zweifel im Faubvurg Saint⸗Antoine bei Herrn Santerre. Ich ging zu Herrn Santerre; dort ſagte man mir aber, man habe ihn nicht geſehen, und ich werde ihn wahrſcheinlich bei den Jacobinern in der Rue Saint⸗Honoré finden; bei den Jacobinern hatte man ihn auch nicht geſehen, und man ſchickte mich zu den Cordeliers; bei den Cor⸗ deliers hieß man mich im Stadthauſe ſehen...5
„Und im Stadthauſe haben Sie ihn gefunden?“
„Ja, Herr Danton; da gab er mir Ihre Adreſſe und ſprach zu mir:„Nicht wahr, Piton, Du biſt nicht müde?““„Nein, Herr Billot.““„„Nun, ſo ſage Herrn Danton, er ſei ein Träger, und wir erwar⸗ ten ihn.““
„Alle Teufel!“ rief Danton, während er aus ſei⸗ nem Bette ſprang,„das iſt ein Junge, der mich be⸗ ſchämt! Vorwärts, mein Freund, vorwärts!“
Und er küßte ſeine Fran und entfernte ſich mit Piton. S


