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„Sie mögen gehen.. und mich ſchlafen laſſen!“ tief dieſer;„morgen wird es Tag ſein.“
Robert und ſeine Frau gingen weg; ſie kehrten nach Hauſe zurück.
Bald klingelte man aufs Neue.
Madame Danton öffnete nun.
Sie führte einen großen, blonden jungen Mann von etwa zwanzig Jahren ein, der als Kapitän der Natio⸗ nalgarde gekleidet war; er hielt ein Gewehr in der Hand.
„Iſt Herr Danton hier?“ fragte er.
„Mein Freund!“ ſagte Madame Danton, ihren Mann aufweckend.
„Nun! was?“ rief dieſer.„Abermals?“
„Herr Danton,“ erwiederte der große junge Mann, „man erwartet Sie dort.“
„Wo dort?“
„Auf der Commune.“
„Wer erwartet mich?“
„Die Commiſſäre der Sectionen, und beſonders Herr Billot.“
„Der Wüthende!“ verſetzte Danton.„Es iſt gut! ſagen Sie Billot, ich werde kommen“
Dann ſchaute er den jungen Mann an, deſſen Ge⸗ ſicht ihm unbekaunt war, und der, noch ein Knabe, die Inſignien eines höheren Grades trug, und ſagte:
„Verzeihen Sie, mein Ofſicier, wer ſind Sie?“
„Ich bin Ange Piton, Kapitän der Rationalgarde von Haramont..
„Ah! ah!“
„Auch Sieger der Baſtille.“
„Gut!“
„Ich habe geſtern einen Brief von Herrn Billot erhalten, der mir ſagte, man werde ſich wahrſcheinlich tüchtig hier klopfen, und man bedürfe aller guten Patrioten.“
„Und dann?“


