Teil eines Werkes 
Denkwürdigkeiten eines Arztes : Vierte Abteilung, Die Gräfin von Charny : 27.-33. Bändchen (1855) Mémoires d'un médecin
Entstehung
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Barbaroux und Rebecqui traten nicht bei, indem ſie ſagten, ſie werden in der Kaſerne der Marſeiller erwartet.

Das war kaum zwanzig Schritte vom Hauſe von Camille Desmoulins.

Fréron hatte ſich auf der Commune mit Sergent und Manuel zuſammenbeſchieden.

Brune brachte die Nacht bei Santerre zu.

Jeder verfolgte das Ereigniß an dem Faden, der ihm eigenthümlich war.

Man trennte ſich. Camille und Lucile allein gingen zu Danton.

Die zwei Haushaltungen ſtanden in enger Verbin⸗ dung, nicht allein was die Männer ſondern auch was die Frauen betrifft.

Man kennt Danton; wir ſelbſt ſind mehr als ein⸗ mal hinter den Meiſtern, die ihn mit großen Zügen ge⸗ malt haben, berufen geweſen, ihn zu reproduciren.

Seine Frau iſt weniger bekannt; ſagen wir ein paar Worte von ihr.

Ebenfalls beim Oberſten Morin konnte man ein Andenken von dieſer merkwürdigen Frau finden, welche von Seiten ihres Mannes der Gegenſtand einer ſo tie⸗ fen Anbetung warz nur war es keine Miniature, was von ihr vorhanden, ſondern ein Gipsabguß.

Michelet glaubt, dieſer Gipsabguß ſei nach dem Tode gemacht worden.

Der Charakter davon war Güte, Ruhe und Stärke.

Ohne an der Krankheit zu leiden, welche ſie 1793 tödtete, war ſie doch ſchon traurig und beſorgt, als hätte ſie, dem Tode ganz nahe, Ahnungen von der Zu⸗ kunft gehabt.

Die Tradition fügt bei, ſie ſei fromm und ſchüch⸗ tern geweſen.

Sie hatte ſich indeſſen eines Tags, trotz dieſer Schüchternheit und dieſer Frömmigkeit, kräftig ausge⸗