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ſeine Pflicht, der Municipalität zu gehorchen und nur ſie anzuerkennen, commandirte: im Trab! ſchlug unver⸗ ſehens diejenigen, welche ihn feſthalten wollten⸗ zurück, erzwang die Paſſage und drang in die beleuchteten und von Menſchen wimmelnden Straßen ein.
Als er ſich dem Hauſe von Sauſſe näherte, erblickte er den ausgeſpannten Wagen des Königs, ſodann einen kleinen Platz, wo einem unſcheinbaren Hauſe gegenüber eine zahlreiche Wache aufgeſtellt war.
um ſeine kleine Schaar nicht in Berührung mit den Einwohnern zu bringen, ritt er gerade auf die Ka⸗ ſerne der Huſaren zu, deren Lage er kannte.
Die Kaſerne war leer.
Er ſchloß darin ſeine vierzig Huſaren ein.
Sobald Herr von Choiſeul aus der Kaſerne heraus⸗ trat, hielten ihn zwei Männer, welche vom Gemeinde⸗ hauſe kamen, an und forderten ihn auf, ſich nach der Municipalität zu begeben.
Doch Herr von Choiſeul, der noch von ſeinen Hu⸗ ſaren gehört werden konnte, ſchickte dieſe zwei Männer fort, indem er ihnen ſagte, er werde ſich nach der Mu⸗ nicipalität begeben, wenn er hiezu Zeit habe, und er befahl dann ganz laut der Schildwache, Niemand hinein⸗ zulaſſen.
Ein paar Stallwächter waren bei der Kaſerne ge⸗ blieben. Herr von Choiſeul befragte ſie und erfuhr von ihnen, die Huſaren, da ſie nicht gewußt, was aus ihren Chefs geworden, ſeien den Bürgern gefolgt, welche ſie abgeholt, und trinken mit ihnen in der Stadt zerſtreut.
Bei dieſer Kunde kehrte Herr von Choiſeul in die Kaſerne zurück. Er ſah ſich auf die vierzig Mann be⸗ ſchränkt, welche über zwanzig Meilen am Tage ge⸗ macht hatten. Leute und Pferde waren kreuzlahm.
Es ließ ſich indeſſen nicht mit der Lage feilſchen. Herr von Choiſeul fing damit an, daß er die Piſtolen


