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Leonard war weggefahren.
Es ſchlug elf Uhr.
Schon ſehr unruhig und beſorgt, ehe ſie nur das gehört hatten, was ihnen der Friſeur der Königin ge⸗ ſagt, hatten ſie überdies ein Viertel nach neun Uhr eine Ordonnanz abgeſchickt. Das war die Ordonnanz, welche ſich mit den Wagen beim Abgange aus Clermont ge⸗ kreuzt, und die wir bei Herrn von Damas ankommen ſahen.
Die zwei Officiere warteten bis um Mitternacht.
Um Mitternacht warfen ſie ſich, jedoch ganz ange⸗ kleidet, auf ihre Betten.
Um halb ein Uhr wurden ſie durch die Sturm⸗ glocke, die Trommeln und das Geſchrei aufgeweckt.
Sie traten an das Fenſter des Gaſthauſes und ſa⸗ hen, wie die ganze Stadt im größten Tumulte gegen die Municipalität zulief oder vielmehr ſtürzte.
Viele bewaffnete Männer liefen in derſelben Rich⸗ tung. Dieſe Männer trugen die Einen Commißflinten, die Andern Doppelflinten, wieder Andere waren einfach mit Säbeln, Degen oder Piſtolen bewaffnet.
Die zwei Oſſiciere gingen in die Ställe und fingen damit an, daß ſie die Pferde des Königs herausziehen ließen, welche ſie ſodann für jeden Fall und um ſie zu er⸗ halten, vor die Stadt führten: wäre der König durch die Stadt gefahren ſo würde er ſie hier finden.
Hienach kamen ſie zurück, holten ihre eigenen Pferde und führten ſie auch zu den, durch Poſtillons bewachten Pferden des Königs.
Doch dieſes Hin⸗ und Hergehen hatte Verdacht er⸗ regt, und um aus dem Gaſthofe mit ihren eigenen Pfer⸗ den herauszukommen, hatten ſie eine Art von Kampf auszuhalten gehabt, wobei zwei⸗ oder dreimal auf ſie
geſchoſſen worden war.
Zu gleicher Zeit, mitten unter dieſem Geſchrei und dieſen Drohnugen, hatten ſie erfahren, daß der König
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