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371 angehalten und zum Gemeindeanwalt geführt worden
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Sie berathſchlagten ſich, was ſie zu thun hätten. Sollten ſie ihre Huſaren verſammeln und einen Verſuch wagen, um den König zu befreien? Sollten ſie zu Pferde ſteigen und Herrn von Bouillé benachrichtigen, den ſie aller Wahrſcheinlichkeit nach in Dun und ſcherlich in Stenay treffen würden?
Dun war von Varennes nur fünf Meilen, Stenay nur acht Meilen entfernt; in anderthalb Stunden konn⸗ ten ſie in Dun, in zwei Stunden konnten ſie in Stenay ſein, und dann unmittelbar mit dem kleinen Armeecorps, u Herr von Bouillé befehligte, auf Varennes mar⸗
iren. Sie blieben bei Letzterem ſtehen, und eine halbe Stunde nach Mitternacht, als der König gerade in das Zimmer des Gemeindeanwalts im erſten Stocke hinauf⸗ ſtieg, entſchloſſen ſie ſich, das Relais, das ihnen anver⸗ traut war, ſeinem Schickſale zu überlaſſen, und eilten im ſtärkſten Galopp gegen Dun fort.
Das war abermals ein unmittelbarer Beiſtand, auf den der König rechnete, und der ihm ſo entging.
LXXXVI. Der Rath der Perzweiflung.
Man erinnert ſich der Lage, in der ſich Herr von Choiſeul, welcher den erſten Poſten in Pont de Somme⸗ velle commandirte, befunden hatte; als er den Aufruhr
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