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Da der Vater Clouis nur eine ſehr untergeordnete Perſon, eine Art von Comparſe in dem Drama war, das man ſpielte, ſo ſchenkte ihm Piton keine große Aufmerkſamkeit, und nachdem er ihm zu Befreiung ſei⸗ nes Gewiſſens bis zu dem Momente gefolgt war, da er an der Ecke der Mauer verſchwand, lenkte er ſeine Augen nach dem Mittelpunkte des Gebäudes, das heißt dahin zurück, wo ſich der Thorweg und die Fenſter öffneten.
Nach ein paar Secunden erleuchtete ſich eines von den Fenſtern: es war das der Stube von Billot.
Von der Stelle aus, wo ſich Piton befand, tauchte der Blick ungehemmt in die Stube; Piton konnte alſo Billot mit aller vom Vater Clouis empfohlenen Vorſicht ſeine Flinte laden ſehen.
Mittlerweile wurde es vollends Nacht.
Billot, nachdem er ſeine Flinte geladen hatte, löſchte ſein Licht aus und zog die zwei Läden ſeines Fenſters an, doch ſo, daß ſie ein wenig geöffnet blieben, ohne Zweifel, damit ſein Blick durch dieſe kleine Oeffnung die Umgegend beobachten konnte.
Von dem im erſten Stocke liegenden Fenſter von
das Fenſter der im Erdgeſchoſſe liegenden Stube von Catherine wegen einer Biegung, welche die Mauern des Pachthofes bildeten, nicht; doch man überſchaute völlig den Weg von Bourſonnes und den ganzen Kreis des Waldes, der ſich vom Berge der Ferts⸗Milon bis zu dem Punkte rundete, den man das Gehölze von Jvors nannte.
Während er das Fenſter von Catherine nicht ſah, konnte Billot, welcher vermuthete, Catherine werde durch dieſes Fenſter hinausſteigen und den Wald zu erreichen ſuchen, ſeine Tochter in dem Moment erſchauen, wo ſie in den von ſeinem Blicke umfaßten Rayon eintreten würde; nur, da die Nacht immer finſterer wurde, dürfte


