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Denkwürdigkeiten eines Arztes : Vierte Abteilung, Die Gräfin von Charny : 11.-16. Bändchen (1853) Mémoires d'un médecin
Entstehung
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LII. Das Rämmerchenſpiel.

Pitou verließ den Pachthof ganz betäubt; nur hatte er nach den Worten von Catherine Tag in Allem dem geſehen, was bis dahin Finſterniß für ihn geweſen war, und dieſer Tag hatte ihn geblendet.

Piton wußte, was er hatte wiſſen wollen, und ſo⸗ gar mehr.

Er wußte, daß der Vicomte Iſidor von Charny am

Morgen in Bourſonnes angekommen war, und daß er, wenn er es wagte, Catherine im Pachthofe ſehen zu wollen, Gefahr lief, von einer Flintenkugel getroffen zu werden. Es unterlag keinem Zweifel mehr: die Anfangs gleichnißweiſen Worte von Billot hatten ſich bei den paar Silben, welche Catherine geſprochen, aufgeklärt; der Wolf, den man im vergangenen Jahre um die Schä⸗ ferei hatte herumſtreichen ſehen, den man für immer ver⸗ ſchwunden glaubte, während man ihn an demſelben Mor⸗ gen bei dem Gehölze von Jvors, auf der Straße von Bourſonnes nach Paris, wiedergeſehen, war der Vi⸗ comte Iſidor von Charny.

Für ihn war die Flinte geputzt worden; für ihn wa⸗ ren die Kugeln gegoſſen worden.

Die Sache wurde ernſt, wie man ſieht.

Piton, welcher zuweilen, wenn es die Gelegenheit erforderte, die Stärke des Löwen beſaß, beſaß immer die Klugheit der Schlange. In Contravention ſeit dem Tage, wo er das Alter der Vernunft erreicht hatte, in Betreff der Feldhüter, unter deren Naſe er die mit He⸗