Teil eines Werkes 
Denkwürdigkeiten eines Arztes : Vierte Abteilung, Die Gräfin von Charny : 11.-16. Bändchen (1853) Mémoires d'un médecin
Entstehung
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Erſchreckliches ſah, das iſt der Vater Elouis. Er bringt Ihr Gewehr zurück, Herr Billot.

Ja, ſprach Billot, während er ſich wieder ſetzte, und er wird mit uns zu Mittag eſſen, wenn er noch nicht gegeſſen hat. Frau, fügte er bei,öffne dem Fater Clonis die Thüre.

Die Mutter Billot ſtand auf und öffnete die Thüre, indeß Piton, die Angen auf Catherine geheftet, ſich fragte, was Furchtbares in dem, was vorging, ihre Bläſſe ver⸗ urſachen könne.

Der Vater Clonis trat ein: er hielt mit derſelben Hand auf ſeiner Schulter die Flinte des Pächters und eiten Haſen, den er offenbar mit dieſer Flinte geſchoſ⸗ en.

Man erinnert ſich, daß der Vater Clouis vom Herrn

Herzog von Orleans die Erlaubniß erhalten hatte, an einem Tag ein Kaninchen und am andern einen Haſen zu ſchießen.

Das war, wie es ſcheint, der Haſentag.

Er legte ſeine zweite nicht beſchäftigte Hand an eine Art von Pelzmütze, ſeine gewöhnliche Kopfbede⸗ ckung, an der kaum noch die Haut blieb, ſo ſehr war ſie aufgeritzt und abgerieben durch das Geſtrüppe, durch das der Vater Clouis jeden Tag faſt ſo unempfindlich für die Dorne als ein Wildſchwein ging.

Herr Billot und die Geſellſchaft, ſagte er,ich habe die Ehre, Sie zu grüßen.

Guten Morgen, Papa Clonis, erwiederte Billot. Sie ſind ein Mann von Wort, und ich danke Ihnen.

Oh! was man verſprochen hat, muß man auch halten, Herr Billot; Ste begegneten mir dieſen Morgen und ſagten zu mir:Vater Clouis, Sie ſind ein gu⸗ ter Schütze, richten Sie mir doch ein Dutzend Kugeln für das Caliber meiner Flinte zu, Sie werden mir einen Gefallen erweiſen. Woranf ich erwiederte:Für

wann brauchen Sie das, Herr Billot? Sie ſagten: