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derte mir:„Gehe, doch Du wirſt ihn nicht zurückbringen!“ Ich aber verſetzte:„Ich werde ihn zurückbringen!“ und ich ging ab.““ Ah! Sire, ich wußte nicht, welche Arbeit ich übernommen, und mit was für einem Manne ich es zu thun hatte. Da ich als Geſelle bei ihm erſchten, ſo unterwarf er mich überdies elner Prüfung, daß es ſchlimmer war, als wenn ich in ein Cadettenhaus hätte eintreten wollen. Gut ich war alſo bei ihm. Am andern Tag wagte ich es, ihm zu ſagen, ich komme in Ihrem Auftrage. Diesmal glaubte ich, er werde mich vor die Thüre werfen: er nannte mich Spion, Mouchard. Ich mochte ihn immerhin verſichern, ich ſei von Ihnen abge⸗ ſandt,— das half nichts. Erſt als ich ihm geſtand, wir Beide haben ein Werk angefangen, das wir nicht vollenden können, that er die Ohren auf;z doch Alles dies beſtimmte ihn nicht. Er ſagte, das ſei eine Falle, die ihm ſeine Feinde ſtellen. Geſtern endlich, als ich ihm die zwanzig Loufs d'or übergab, die mir Eure Majeſtät für ihn eingehändigt hatte, ſprach er:„Ah! ah! in der That, das könnte wirklich vom König ſein!..„ Nun! gut!““ fügte er bei,„„wir werden morgen gehen; wer nichts wagt, gewinnt nichts.“ Den ganzen Abend habe ich den Meiſter in dieſer guten Stimmung erhalten und heute Morgen ſagte ich:„„Wir müſſen aber aufbrechenl““ Er machte wohl noch einige Schwierigkeiten, envlich je⸗ voch entſchloß er ſich. Ich band ihm die Schürze um den Leib, ich gab ihm den Stock in die Hand und ſchob ihn hinaus; wir ſchlugen den Weg nach Paris ein, und hier ſind wir!“
„Seid willkommen,“ ſprach der Koͤnig, während er mit einem Blicke dem jungen Manne dankte, der eben ſo viel Mühe gehabt zu haben ſchien, um dem Inhalte
und beſonders der Form nach dieſe Erzählung zu machen,
als Gamain gehabt hätte, um eine Rede von Boſſuet oder Flechier zu machen;„und nun, Gamain, mein —


